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 Marktgasse

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BeitragThema: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 29 Sep - 11:23

das Eingangsposting lautete :

Marktgasse - Seite 3 C3d21f10

In Minar gibt es eine lange Gasse mit vielen kleinen und großen Geschäften bei denen man eigentlich alles findet, was das Herz begehrt.

Wachen
Marktgasse - Seite 3 T_drag10
2x Stufe 1
= 10.000 Vert.
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AutorNachricht
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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 13 Mai - 17:41

Seine Worte klangen wirklich gemein, hatten aber wohl mehr Wahrheit in sich versteckt, als das es die Schülerin zugeben würde. Weswegen sie auch schwieg, Mae mochte den Gedanken nicht. Jeder war Wert zu leben und jeder sollte eine Wichtigkeit im Gleichgewicht darstellen. Jeder Tote ist ein Verlust, dennoch gab Maenam ihm insgeheim recht. Es war alles so unfassbar traurig. Krieg war nie etwas schönes.

Sein Vorschlag klang wirklich verlockend. "Das klingt wirklich Traumhaft, dass muss ich wirklich lassen.." gestand sie dann. "Jedoch, ich habe diese Möglichkeit nicht, weswegen ich mir nicht anmaßen würde, dies zu erzwingen" erklärte die Prinzessin. "Dies hat mir immer Vater gesagt, es gibt Gründe warum manche Kreaturen des Universum etwas haben und die anderen nicht" erklärte Maenam ihre Rede und lächelte ihm sanft zu.

"Hm.. ich würde es nun mal als ein Kompliment nehmen" kicherte die Schülerin. Rasch nickte sie und freute sich schon darauf, die Lehrerin zu treffen. Vielleicht könnte sie wirklich eine Hilfe darstellen. Maenam war über seine Frage verwundert aber schien angestrengt darüber nachzudenken. "Also ich glaube hier im Dorf gibt es einen. Zumindest habe ich das mal gelesen, warum..?" sprach sie dann und war natürlich sofort neugierig, auf den Grund seiner Frage.
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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 13 Mai - 22:00

Der Prinzessin die Möglichkeit zu geben, fliegen zu können... das könnte interessant werden, unter anderem auch im Sinne der Tierwelt. "Wir werden sehen. Diese Welt ist groß und wir werden sicher noch die Möglichkeit anderer Planeten haben." ermutigte der Soldat die andere Schülerin. "Wenn man es nicht versucht, kann man nicht sagen, dass es zu schwer ist." Das seine Einstellung so entgegen der Einstellung ihrs Vaters waren, war vielleicht ein Punkt, über den er länger nachdenken sollte.

Er verbeugte sich steif. "Komplimente sind wirklich nicht gerade meine Spezialität, aber solange es zu meinem Vorteil ist..." meinte er und schmunzelte. Doch zu Erklären, warum der Schmied gesucht wird.... "Ich wollte nur wissen, ob ich bei Schmiedefragen mich an das Dorf wenden soll oder ob das in der Akademie geklärt wird." log er glatt. "Ich werde einfach die Lehrer fragen." Innerlich gefiel es ihm natürlich nicht, gelogen zu haben, aber sie würde es nicht verstehen, wenn er erklärte, was er eigentlich hier tat. Insbesondere der Grund, warum er bei dem Unterricht der Lehrerin dabei sein wollte.
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Sailor Naga

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 24 Jun - 17:00

CF: Schlosstor

Eine gewisse Unruhe entstand mitten in der Nacht, aus einem kleinen Laden an der Marktgasse kam lauter Lärm und die Nachbarn riefen die Wache herbei. Sofort fiel auf, dass die Tür geöffnet war, das Schloss war säuberlich herausgeschnitten, es wurde beim Einbruch darauf geachtet, dass kein Lärm verursacht wurde, das Ladenmobiliar war unbeschädigt, aber der Lärm kam weiter aus dem Haus, genauer aus dem ersten Stock, es klang so, als würde etwas von der Steinwand gekratzt werden. Die Wachen rannten die Treppen empor und konnten vor Entsetzen sehen, wie die beiden Besitzer des Ladens, ein älterer Mann mit seiner Frau tot auf ihren Betten saßen, die Augen starr und Blut an den Mundwinkeln. Und ein merkwürdiges Wesen bearbeitete die Wand. Um besser sehen zu können wurde die Laterne geöffnet und die Waffen gezogen, worauf das Wesen sich umdrehte den Mund weit öffnete und spitze Zähne zeigte, mit den langen Fingernägeln zum Angriff übergeht. Die Kraft der Wachen war jedoch stärker und so konnte das merkwürdige Wesen getötet werden, worauf es fast wie Stein erstarrte und sich langsam in eine kalkähnliche Substanz auflöste. Nun konnten die Wachen endlich sehen, was das Wesen in die Wand gekratzt hatte: dort Stand in großen Buchstaben: Senshi-Sympathisanten





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Sailor Ardor

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 21 Okt - 23:16

(Spieltag 9, 15:00-18:00 Uhr)

cf Senshi Akademie/Das Dorf Minar/Dorfschmiede (mit Akira)

„Gut, falls du doch noch ein Interesse daran hast etwas über die Metallurgie oder dem Schmieden zu lernen sag Bescheid, wir finden dann schon einen Weg.“ Es war ein Angebot, ganz einfach, ob die Grünhaarige es später annahm lag bei ihr.
„Ich besitze keine Heilkräfte und auf meiner Welt hatte ich nie den Drang mich damit groß zu beschäftigen, nur das Nötigste.“ Fügte sie entschuldigend hinzu, es war schließlich eine Tatsache.

„Unsere Lehrer sind gelegentlich etwas exzentrisch, auch für sie ist die Situation in der Form neu. Einige von ihnen waren wohl noch nie so etwas wie ein Lehrer, wie man ihn sich eventuell vorstellt, da müssen wir auch etwas Nachsicht zeigen.“ Immerhin gab es viele Leute, die perfekt in ihrem Handwerk waren, aber dieses Wissen schwer vermitteln konnten. Nicht jeder war dazu geeignet andere auszubilden, doch so genau wollte es Ardor nicht sagen, denn dies wäre den Lehrern gegenüber erstens unhöflich gewesen und zweitens wusste sie kaum etwas über Lehrmethoden auf anderen Welten. Der dritte Punkt war, sie alle waren größtenteils grundverschieden, da konnte selbst der beste Lehrer Probleme bekommen.

Sie waren ein paar Schritte gegangen, da meinte Ardor: „Sollte ich geeigneten Ton bekommen, dann geh ich noch mal in die Schmiede, ein Wiedersehen könnte also schneller kommen als gedacht.“ meinte sie zu Vivilonya. Vielleicht hatte die Grünhaarige gedacht sie würden danach direkt zur Schule gehen.
Sie blickte auf ihren Rasphvidagt: „Oder willst du zurück zur Schule?“ Sie fragte ohne erkennen zu lassen ob sie dies gut oder schlecht finden würde, denn sie wollte die Schülerin nicht alleine in der Akademie herumlaufen lassen.

Sie kamen zum Markt und Ardor schaute sich nach einem Töpfer oder einem Stand mit Ton um. Hoffentlich fand sie etwas passendes.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 22 Okt - 12:37

cf: Dorfschmiede

"ok das mach ich danke fürs Angebot" sagte sie freundlich. "hm ich hatte die Heilkräfte schon bevor ich zur Sailor Kriegerin geworden bin und auf meinen Planeten hatten deswegen viele Angst vor mir..." dann sah sie ein wenig traurig auf den Boden "naja... und als ich dann meinen Eltern nicht helfen konnte hab ich beschlossen zu versuchen sie zu verbessern." erklärte sie.

"Guter Einwand daran hatte ich nicht gedacht da könntest du recht haben" wobei es bei Sailor Ogre nicht so klang aber wer wusste schon was wirklich dahinter steckte also beschloss Vivi nicht mehr darüber nach zu denken was da war gestern.

"nein nein ich komme natürlich mit wir sollen doch nicht allein rum laufen wenn es nicht sein muss" sagte sie freundlich "aber ich wollte auch nicht sagen bis später wenn man nicht weiß ob wir noch mal hin gehen" erklärte sie ihrer Mitschülerin. Dann kratzte sie sich am Hinterkopf "du sag mal ... wie verdient man hier eigentlich Geld ich habe nichts mitgebraucht von meinem Planeten." es war ihr ziemlich peinlich das sie sich nicht auskannte. "sorry du findest die Frage bestimmt albern..."

Dann kamen sie am Markt an und es gab wirklich richtig viele Stände hier

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 22 Okt - 18:18

(Spieltag 9, 15:00-18:00 Uhr)

„Keine Ursache.“ Und so war für Ardor das Thema etwas über das Schmieden und die Metallurgie lernen erst mal abgehakt.
„Solche Ängste sind verständlich, auf meiner Welt wären solche Kräfte auch sehr ungewöhnlich, besonders da wir dort auch keine Sternenkinder kennen. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man angst vor etwas Neues hat, oder sich durch diese Ängste Vorurteile entwickeln.“ Da war sie ganz ehrlich. Immerhin konnte einem das im ersten Moment schockieren oder irritieren, ob man es verbergen konnte eine andere, ihr gelang es auch nicht immer.
Ardor nickte verstehend. Für Vivilonya war das ein sehr einprägsames Erlebnis gewesen, das war klar. „Es wird immer Dinge geben, die unser Verständnis, unsere Kräfte oder unsere Fertigkeiten übersteigen, doch man sollte sich davon nicht abhalten lassen und versuchen an sich zu arbeiten. In deinem Fall wirst du eines Tages vielen Menschen helfen können, denen es sonst sicher schlechter gehen würde.“ Heiler konnte man immer gebrauchen.

Vivilonya fand den Einwand gut und Ardor zuckte mit den Schultern: „Die Akademie wurde erst vor neun Tagen eröffnet, es war halt so eine Überlegung, besonders weil die Themen der Ausbildung sehr breit gefächert sind.“ Sie Sache mit der Herkunft hatte sie ja bereits erwähnt.

Sie sah ihre Mitschülerin kurz an: „Ja, wenn wir in der Akademie sind, aber diese Regelung betrifft meines Wissens nicht Minar und das Umland.“ So hatte sie es verstanden.
„Ok, das kann ich verstehen, da habe ich es einfacher, bei meinem Volk ist es nicht üblich ist mit Worten zu verabschieden, sondern nur mit Gesten.“ Fügte sie nüchtern hinzu.
Die Frage war im ersten Moment seltsam für Ardor: „Hier gibt es viele Möglichkeiten ein wenig Geld zu verdienen. Ich habe mit der Tochter des Schmieds eine Vereinbarung, ich darf die Schmiede benutzen und dort mein Schwert schmieden, dafür helfe ich ihr. Ansonsten gibt es immer mal ein paar Münzen, wenn du den Leuten hier hilfst.“ Erklärte sie, beim Nachsatz der grünhaarigen blickte sie diese verwundert an: „Im Gegenteil: Es ist eine sehr vernünftige Frage, denn man kann ja nicht davon ausgehen, dass überall die selben Zahlungsmittel genutzt werden.
Ich komme von einer abgeschotteten Welt und sollte daher davon ausgehen, dass man auf anderen Welten andere Zahlungsmittel nutzt.“
Sie erinnerte sich an die Münzen, die Hellen ihr gegeben hatte und holte sie hervor: „Auf meiner Welt nutzen wir kleine Säulen, leider habe ich sie schon alle eingetauscht und das Geld ausgegeben. Diese Münzen hat mir Hellen vorhin gegeben und bestand darauf, dass ich sie annehme.“ So war es schließlich auch gewesen.

Vor einem Stand mit Töpferwahren blieb sie kurz stehen, doch sie sah keinen Ton: „Verkaufen sie auch Ton?“ Wollte sie von dem Händler wissen und der schaute sie verwundert an: „Nein, versucht es mal dort drüben.“ Und schon hatte er sich an einen neuen potentiellen Kunden gewandt.
Ohne sich viel dabei zu denken sagte Ardor: „Vielen Dank.“ und ging weiter.
Sie fand den besagten Stand und schaute sich die verschiedenen Waren an, feiner Sand, verschiedene Tonarten und diverse andere Erden und Dinge, die sie nicht gleich zuordnen konnte.
„Wenn du willst leihe ich dir den Rest des Geldes, falls es für das reicht, was du im Sinn hast.“ Sie fragte den Händler nach dem Preis für eine kleine Menge Ton von drei Sorten, die ihr passend erschienen. Viel würde sie nicht brauchen, doch sie wollte so viel nehmen, dass es für auch für einen Probedurchlauf reichte.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDi 23 Okt - 9:16

Vivi nickte "ja sie dachten anscheinend immer das ich ihnen irgendwas tue." sagte sie und dann lächelte sie "aber später hat sich das geändert und sie verstanden langsam das ich nichts böses von ihnen will." Ardor war der Meinung das sie später mal vielen Leuten helfen würde und das sie an sich arbeiten sollte selbst wenn es einige Rückschläge gibt so wie mit ihren Eltern. "Ja allein schon wegen meiner Eltern ... sie wären bestimmt enttäuscht wenn ich einfach so aufgeben würde."

"stimmt hast du ja schon erzählt das die Akademie noch nicht lang steht. Wir müssen eben alle zusammen Arbeiten egal ob Lehrer oder Schüler" sagte sie und meinte es auch ernst. "Als erstes muss ich es mal schaffen verwandelt zu bleiben ... war ganz schön peinlich heute in Zauberkunde ... hab mich zurück verwandelt ohne das ich was dagegen machen konnte."

Ardor hatte Verständnis für ihre Reaktion in der Schmiede und erklärte das sie in ihrer Welt sich eher durch Gesten verabschiedeten. "Okay" Vivi war erleichtert das ihre Mitschülerin die frage nicht albern fand. Sie erzählte ihr das man Münzen bekommen könnte wenn man den Dorfbewohnern hilft. "ah verstehe danke" Ardor bot ihr an ihr die restlichen Münzen zu leihen "danke das ist lieb von dir aber momentan brauch ich nichts" Es gab wirklich viel hier und es war gut das Vivi mit gekommen war denn jetzt wusste sie wo sie alles bekommen könnte was man so braucht.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDi 23 Okt - 20:51

(Spieltag 9, 15:00-18:00 Uhr)

Ardor nickte zustimmend: „Das ist die richtige Einstellung. Arbeite an dir und wenn etwas mal nicht so funktioniert, dann darf man daran nicht verzweifeln und versucht es erneut.“
Sie dachte kurz an ihre Eltern und ob sie mit dem was sie hier tat einverstanden wären, oder ob sie gar zufrieden damit wären. Ihr Blick schweifte etwas ab.
Vielleicht. Auf jeden Fall wollte Ardor alles dafür tun, dass sie erfolgreich wäre.

„Genau, das haben uns die Lehrer immer wieder gesagt, denn gemeinsam sind wir viel stärker und besser. Wir können gemeinsam lernen und Dinge erschaffen, die wir sonst in der Zeit nie geschafft hätten.“ Sie hob den verpackten Schwertrohling an: „Ohne die Eisenhütte und die Schmiede hätte ich das Schwert nie in so kurzer Zeit schmieden können.“ Es war ein sehr passendes Beispiel, fand Ardor.
Was sie über ihre Kräfte sagte kam ihr bekannt vor: „Du hast bestimmt deine gesamte Energie verbraucht.“ Mutmaßte Ardor gelassen, denn ihr war es auch schon so gegangen. „Du musst einfach mehr trainieren und gewissermaßen an deiner Ausdauer arbeiten, damit du dein Energielevel erhöhen und die dir zur Verfügung stehende Zeit ausdehnen kannst. Dafür üben wir schließlich.“ Für die Grauhaarige war das klar, immerhin war das ein teil ihrer Ausbildung hier.

Das mit dem Geld musste Vivilonya verstanden haben, denn sie stellte sonst keine Fragen. Sie wollte auch keine Münzen geliehen bekommen und so zuckte sie mit den Schultern: „Es war nur ein Angebot.“ Sagte sie gelassen, ohne beleidigt zu sein, oder so zu wirken.
Der Händler nannte den Preis für eine bestimmte menge, die sie ihm abnehmen musste. Zwar benötigte sie weit weniger, doch er ließ nicht mit sich reden. „Einverstanden.“ Und so erwarb sie einen Krug mit Ton (je ein Kilo) und zahlte den verhandelten Preis. So wechselten wenige Münzen den Besitzer und Ardor nahm die Krüge in die Hand. So schwer waren sie nicht. Nun hatte sie noch Münzen übrig, die ließ sie jedoch im Beutel.

„Wenn du wirklich nichts mehr kaufen willst würde ich vorschlagen wir gehen zurück zur Schmiede.“ Sie sah Vivilonya fragend an und wartete auf deren Entscheidung.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDo 25 Okt - 8:21

"ich werde jedenfalls mein bestes versuchen dann wird es schon klappen" Sie war schon richtig gespannt darauf ob Umbra wusste wie man die Heilfähigkeit verbessern konnte denn so ganz verstand Vivi immer noch nicht wie es genau funktioniert.

"Ja so etwas ähnliches meinte Caius auch ... ich dachte schon er wäre voll sauer aber im gegenteil" aber es war wirklich beruhigend zu hören das es anderen nicht anders ging und so hatte sie wirklich noch hoffnung das sie besser durchhalten könnte.

Ardor kaufte den Ton und wollte nun zur Schmiede zurück. "gut" immer hin musste sie sowieso noch mal dort hin denn sie hatten ihre Roller dort stehen lassen.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDo 25 Okt - 18:04

(Spieltag 9, 15:00-18:00 Uhr)

„Lehrer oder Meister habe eines gemeinsam: Sie haben auch ihre Stärken und Schwächen und der eine ist mal mehr, mal weniger gut zu durchschauen. Die ersten Eindrücke können oft täuschen.“, fand sie, denn manchmal hatte man den Eindruck jemand war so, dabei war er in Wirklichkeit ganz anders.

Vivilonya hatte nichts dagegen und so wandte sich die Grauhaarige wieder in Richtung Schmiede.

Sie kamen an einen Stand vorbei, der alle möglichen Arten von Pinseln verkaufte. „Warte, ich nehme mir besser zwei davon mit, in der Schmiede gibt es bestimmt keine oder sie wären zu groß.“ So sparte sie Zeit, denn an die, musste sie gestehen, hatte sie erst jetzt gedacht.
So erstand sie sehr preiswert zwei Exemplare von der Breite eines kleinen Fingers. Ohne etwas zu sagen schlug sie nun den Weg zur Schmiede ein, während Akira leise ein Lied zwitscherte, es hatte etwas beruhigendes und das was jetzt kam konnte sie nur mit allergrößter Konzentration tun.

tbc Senshi Akademie/Das Dorf Minar/Dorfschmiede (mit Sailor Vivilonya und Akira)

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySa 23 März - 11:51

Spieltag 10, 07 bis 09 Uhr

cf. Erzmine mit Ardor, Akira

Blacktears freute sich das noch genug Zeit war zum Markt zu gehen und so stieg sie eilig zu Ardor auf den Roller und sie düsten schon zur Marktgasse weiter. Dort brauchte sie nicht lange um den Stand mit der Kräuterauswahl zu finden, es gab so viele Kräuter alle würden gar nicht in ihren Beutel passen, so suchte sie sich vor allem Kräuter für die Wundheilung und Energieheilung aus. Als sie mit dem Einkauf fertig war dreht sie sich zu Ardor um „Brauchst du hier noch etwasß Ich wäre soweit fertig wir können direkt zum Unterricht der bald anfängt fahren!“ bot sie an und wartete das auch Ardor ihre Erledigungen getätigt hat, sofern sie welche tätigen würde.

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Marktgasse - Seite 3 Signat13

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySa 23 März - 13:20

(Spieltag 10, 07:00-09:00 Uhr)

cf Senshi Akademie/Außerhalb der Akademie/Erzmine (mit Sailor Blacktears und Akira)

Sie fuhren zurück zum Dorf und diese mal direkt hinein. „Ein Wagen oder Reittier wäre sehr praktisch, so könnten wir noch mehr Zeit sparen und es wäre weniger anstrengend.“ Denn auch wenn sie so schneller vorankamen, es kostete schon Kraft den Holzroller zu bewegen, besonders wenn der weg bergan ging.
Sie fanden einen Stand mit Kräutern und Blacktears war in ihrem Element. „Seid gegrüßt.“ Kam es von Ardor am Stand.
„Bestimmt geben sie dir auch einen zusätzlichen Beutel, wenn du mehr kaufen willst.“ Meinte Ardor hilfsbereit zu Blacktears. Denn in ihren kleiner Beutel würde kaum etwas hineinpassen.
Nach dem Einkauf schüttelte sie den Kopf: „Nein, ich benötige her vorerst nichts mehr.“ Antwortete sie und zog ihren Rasphvidagt hervor: „Wir haben noch über eine Stunde Zeit, wir schaffen es also noch pünktlich zurück ins Schloss. Solange wir nicht trödeln sollten wir noch etwas Zeit bis zum Unterrichtsbeginn haben.“ Meinte sie und stieg wieder auf ihren Roller auf.

tbc Senshi Akademie/Das Gebäude/Klassenzimmer/König Valuga Arena (mit Sailor Blacktears und Akira)

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDo 22 Aug - 19:28

cf: Flure Gezogen von Sailor Pax Misera (mit Sailor Chuu-Ko, Guardian Rinan, Tomoko und Cloud)

Cloud sah Chuu-Ko an und musste dann kichern "nööö ich bleib lieber hier" Er konnte sogar nachvollziehen das die Schüler mal abschalten mussten allerdings war ein Termin nun mal ein Termin und er wollte nicht das sie ärger bekommen Anscheinend hatte nur Rinan ein paar Stellen die er besuchen wollte aber das war okay Hauptsache sie machten sich mal auf den Weg ehe die Zeit um war. Pax erklärte das sie nie besonders lang traurig war "da kann ich echt noch was von dir lernen.. bin immer relativ lange niedergeschlagen" gab sie dann offen zu. Was Rinan mit einer Hochzeit genau meinte konnte Rainbow nicht sagen dieses Wort hatte sie noch nie gehört aber da sich Chuu hinter ihr versteckte und Pax scheinbar auch bescheid wusste wollte sie nicht nachharken was das ist. "Du musst doch vor Rinan keine Angst haben" sagte sie freundlich. Pax versuchte die Mauskriegerin zu beruhigen und harkte bei Rinan nach. Cloud war während dessen ziemlich überrascht das Chuu ihn so gelobt hatte das er glatt vergessen hat was dazu zu sagen. Als sich die Schülerin hinter Rainbow versteckte rief er "ja ich denke das war ein Missverständnis" und setzte sich auf Chuus Kopf

Pax schlug vor endlich aufzubrechen "ja da hast du wohl recht" sagte die blauhaarige und schloss sich Pax an. langsam kam auch die Farbe wieder in Rainbows gesicht zurück und beruhigte sich wieder. Als sie so den Weg entlang zum Dorf gingen begann Rainbows Magen zu knurren.

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Marktgasse - Seite 3 Signat10
Rot wie Blut, orange wie der Sonnenuntergang, Gelb wie der Mond, Grün wie Blätter, blau wie der Himmel. Violett wie Finsternis
in Jeder Farbe steckt doch immer etwas aus dem Leben und zusammen werden sie einen Regenbogen ergeben

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Guardian Rinan

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Name:: Captain Inka
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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyDo 29 Aug - 17:30

Spieltag 10, 15 bis 18 Uhr

cf. Senshi Akademie Flure mit Pax, Rainbow, Chuu + Tomoko und Cloud

Chuu schien von seinen Worten schockiert zu sein und erwähnte eine Scheidung, mit ernster Miene antwortete er „Ich bin ein Mann der seine Versprechen hält. Ich hoffe du bist Seefest, ich habe zwar auch ein paar kleine Villen aber im Grunde werden wir siebzig Prozent unseres Lebens auf dem Wasser und zwanzig Prozent in den Lüften mit unserer Flotte verbringen und Schätze sammeln.“ innerlich lachte Rinan über seinen Scherz, aber seine Miene ließ nur Ernsthaftigkeit durchscheinen „Wenn du aber lieber nur die wenige Zeit an Land mit mir verbringen möchtest, kannst du gerne in die Villa wo meine anderen Ehefrauen leben wohnen.“ setzte er noch einen drauf. Pax Reaktion schien eher scherzhaft zu sein und auch da blieb er weiterhin ernst „Nun es ist nichts ungewöhnliches das Frauen bereits jung heiraten, zumindest bei uns.“ meinte Rinan als es um Chuus junges Alter ging
und ließ Chuu erstmal darüber grübeln.

Chuus Blick bei seinem Glasauge war erfrischend „Nun als meine Frau darfst du Sonntags entscheiden welches meiner vielen Augen ich anlegen soll. Irgendwo wird es wohl den passenden Reinigungsalkohol“ meinte er, sie grübelten wo man den gewünschten Alkohol finden würde. Pax erwähnte das Ärztehaus im Dorf, das war ein guter Ansatz und würde nur wenig Zeit beanspruchen, außerdem betonte sie bewusst das der Alkohol nicht zum konsumieren gedacht war „Schulregel Kategorie 3 Sonstiges Punkt 3.3 Rauschmittel jeglicher Art sind strengstens Verboten...“ zitierte er die Regel Teilweise, er hatte sich nicht nur die Karte der Schule eingeprägt sondern sich auch die Regeln von Inka vorlesen lassen und sich jedes Wort gemerkt.

Sie machten sich mittlerweile auf dem Weg und während sie so liefen blieb Rinan an der Seite von Rainbow, Chuu ließ er noch weiter in dem Glauben wie ernst es ihm nun mit dem Eheversprechen war und schaute zu dem Mädchen mit den Mäuseohren, er wollte sie nicht weiter zweifeln lassen „Keine Sorge, in meiner Kultur muss man zum Heiraten mindestens vor einem Kapitän, Oberhaupt oder Anwalt offiziell beglaubigen sich um seinen Partner zu kümmern und ich schätze auch bei dir ist ein Tanz kein Ersatz für eine Hochzeit. Er nahm Rainbows Hand während sie zur Marktgasse liefen und sprach weiter „Außerdem glaube ich wärst du nicht so gut für ein Leben neben einem Piraten geeignet. Ich glaube da gibt es passendere hübsche Frauen wie Rainbow.“ schmeichelte er der Blauhaarigen „Immerhin erschrak sie nicht vor meinem Auge

Auf dem Markt angekommen schaute er sich nach einem geeigneten Stand für seine Besorgungen um, es gab einen der so etwas wie Liköre anbot und so zog er Rainbow mit dahin die anderen beiden würden sicher auch hinterherkommen und schaute sich das Angebot an „Guten Tag, haben sie auch klare hunderprozentige oder sehr hochprozentige Alkohole anzubieten?“ fragte er neugierig und ließ sich einige Möglichkeiten anbieten, allerdings konnte der Verkäufer nichts brauchbares als einen 80 %igen Wodka anbieten. Auf Verdacht falls er sonst keine Hochprozentigere Lösung fand nahm er die Flasche mit und bezahlte, dabei zog er eine glänzende goldene Münze heraus und sagte „Sie können den Rest behalten.“ Der Mann am Stand ließ die Kinnlade runterhängen, bedankte sich und packte die Flasche in ein Leinentuch und danach in einen Jutenbeutel.
Rinan drehte sich zu den anderen um „Nun vielleicht habe ich Glück und bekomme noch irgendwo etwas Besseres für meine Glasaugen, dann kann ich den Wodka auch irgendeinem Trunkenbold überlassen, kennt ihr noch mehr Stände wo ich mehr Glück haben könnte?“ fragte er an die Mädels gewandt, immerhin waren sie ja schon ein paar Tage länger auf diesem Planeten und konnten die Gegend bereits öfters erkunden.







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Schattenwesen Puran - Energieklon:
 


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Name:: Tama Nekochi
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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 2 Sep - 19:26

"Glasflaschen haben wir auch." meinte sie und sah auf das Saftpäckchen herab, was sie leer schließlich in einer Mülltonne entsorgte. "Aber überleg mal, die Flasche ist schwer, aber so ein Saftpaket wiegt kaum was. Und wenn eine Flasche runterfällt, zerbricht sie und die Scherben sind gefährlich." Doch Pax Misera hatte recht, das meißte kam aus Fabriken. Allerdings hatte das auch einen Grund. "Wieviel Milliarden Leute leben auf eurem Planeten? Wir haben viele viele Einwohner. Große Familien. Und wenn wir alles manuell anbauen und bearbeiten... so könnten wir nicht alle ernähren." Sie überlegte kurz. "Es gibt auch dieses selbst verarbeitetes und gekochtes Zeug, aber das kostet soviel mehr... und schmeckt doch fast genauso. Oder besser."

Doch das auch Pax Misera sie zurückwies ließ sie Schauspielerisch zurückzucken. "So finde ich nie meine ewige Liebe...." sang sie theatralisch und kicherte dann, henkelte sich dann aber doch an ihre Zimmergenossin ein.

Nicht nur Pax sondern auch Rainbow bestätigten, dass Rinan sie wohl auf den Arm nahm. Das erleichterte sie ungemein, aber sorgte dafür, dass sie sich innerlich rächen wollte. Nun, ihr fiel schon etwas ein. Aber zunächst... knurrte da ein Magen? "Wir haben noch etwas bis zum Abendbrot, aber wenn wir schon hier sind..." Sie sah sich etwas um und blieb bei einem Gemüsestand hängen. Mit etwas Geld kaufte sie zwei merkwürdig aussehende Paprikaähnliche Schoten. "Willst du eine, Rainbow?" fragte sie freundlich und reichte ihr eine. Wie sie schmecken würden... das wusste sie nicht.

Nun verlangte Rinan glatt, dass Sie mit auf das Schiff zog zum Rauben oder bei den anderen Frauen Dienstmagd spielte. Nun, wenn das ein Scherz war, sio konnten zwei das spielen. "Das mit der Seefahrt kannst du gleich vergessen, du suchst dir einen anständigen Job. Du kannst Kisten stapeln am Dock oder Lagerarbeiter. Wir müssen schließlich einige unserer Kinder auf das College schicken." Sie lächelte ihn mit einem Versuch von verführerischem Lächeln an und legte eine hand auf ihren Bauch. "Unsere Familien werden groß.. du musst viel viel Arbeiten."

Zum Glück gab er auch zu, dass er auch ein Scherz machte. Allerdings schien das Heirante bei ihm recht schnell zu gehen.. und Alter spielte auch keine große Rolle. "Nun früher... da war das einfacher bei uns, als wir viel viel Nachwuchs brauchten. Nun ist es komplizierter. Nicht nur muss man ein gewisses Alter erreicht haben... man muss auch sehen, ob man zum Partner genetisch passt." Sie versuchte nicht einmal zu erklären, wie schwierig es ist, bei großen Familien gewisse genetische Probleme zu verhindern. "Dann spart man auf die Lizenz zum heiraten und dann... naja, wenn man den Partner nicht satt geworden ist, kann man sich um Kinder kümmern." meinte sie und wurde dabei leicht rot. "Allerdings wurde mir eingebleut, auch die Gesetze und Bräuche anderer Welten zu respektieren. Wir wollen schließlich freundliche Kontakte."

Der Pirat kaufte eine Flasche, war aber nicht damit zufrieden. "Du solltest sie keinem Trinker geben." ermahnte sie den Jungen. "Du kannst sie ja einem der Lehrer schenken. Ich bin sicher, dass Sailor Ogre oder Sailor Dryadalis sie sicher verwenden können." Sie überlegte kurz. "Warum hast du eigentlich nicht bei Sailor Umbra nachgefragt nach Reinigungsalkohol? Sie hat sicher welchen." Sie sah sich dann aber um. Sie wusste von der neuen Gegend nicht viel.... "Tut mir leid, ich war nur beim Schreiner und beim Schneider. Ersterer könnte dir eine Beize verkaufen... ist das nicht sowas ähnliches?"

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 2 Sep - 23:45

(Spieltag 10, 15:00-18:00 Uhr)

cf Senshi Akademie/Das Gebäude/Flure (mit Sailor Rainbow, Little Cloud, Guardian Rinan, Sailor Chuu-Ko, und mit Tomoko)

Sie lächelte Rainbow aufmunternd an: „Es bringt doch nichts sich die Laune lange von Rückschlägen verderben zu lassen.“ Erklärte sie schlicht aber fröhlich.

„Schon viel besser.“ Lachte sie fröhlich, als sie bemerkte, sie sich Rainbow wieder erholte, beließ es aber dabei und führte es nicht weiter aus.

Auf Rinans Bemerkungen hin entschied sich Pax Misera dazu ein klein wenig Zurückhaltung an den Tag zu legen, denn sie hoffe Rinan meinte es nicht ernst und Chuu würde dies begreifen.

Er zitierte aus den Schulregeln, was die Violetthaarige zum Schmunzeln brachte.
“Willst du nichts sagen?“ meinte Tomoko leise zu seiner Begleiterin.
„Nein.“ sagte sie ebenfalls leise. Es zwar wohl nicht ganz fair, doch sie hoffte inständig Chuu-Ko würde die Lage durchschauen. Die Wörter erwachsen werden passten nicht wirklich, denn sie selbst war es bereits, nahm viele Dinge jedoch nicht so ernst, wie es vielleicht zu erwarten gewesen wäre.

Rinan erklärte dann wie es das Heiraten auf seiner Welt legitimiert wurde und spätestens jetzt sollten die Früchte der Erkenntnis fallen, auch bei Chuu-Ko. Ihr selbst war auf jeden Fall klar, dass Rinan ihre Mitschülerin nur etwas auf den Arm genommen hatte.
Dann blickte sie Rinan jedoch mit hochgezogenen Augenbrauen an, denn sie fand es unhöflich, dass Rinan Chuu-Ko mit Rainbow verglich und sie besser geeignet fand. Aus Rücksicht auf Rainbow verkniff sie sich jedoch eines Kommentar und seufzte stattdessen lediglich.

Rinan kaufte eine Flasche Kartoffelschnaps. Pax Misera dachte sich: 'So wie er guckt hätte man dafür wohl eine Hand voll Flaschen bekommen' Andererseits hatte sie auch nichts dagegen, wenn der gute Mann etwas mehr verdiente, jeder hatte etwas Glück verdient, besonders wenn es niemanden schadete.

“Alles kann gefährlich sein, wenn man falsch damit umgeht.“ Bemerkte Tomoko nachdneklich.
„Das Stimmt. Wobei bei uns die Flachen nicht sofort zerbrechen, wenn sie einmal auf den Boden fallen. Das könnte jedoch an den Holzböden liegen und ich glaube auch an der Art des Glases. Für Steinböden gebe ich jedoch keine Garantie.“
Auf die Frage hin wie viele Leute auf Pax Misera lebten wurde sie sehr nachdenklich, als müsse sie sich an eine Zahl erinnern und sagte dann sehr ernst: „Achthundertsiebzehn Milliarden fünfhundertdreiundzwanzig Millionen und zweihundersiebentausenddreihundert.“ Sie hielt kurz inne und schüttelte dann den Kopf: „Ne, stimmt gar nicht, es sind nur noch achthundertsiebzehn Milliarden fünfhundertdreiundzwanzig Millionen und zweihundersiebentausendzweihundertneunundneunzig, ich lebe ja gerade hier. Tomoko ist ein Baum, daher wird er wohl nicht mitzählen.“ Verbesserte sie sich ernst und ließ nicht durchblicken, ob dieses Zahl nun stimmte oder ob es bei ihr um einen Scherz handelte.
Tomoko wusste nicht recht was er davon halten sollte, darüber hatte er keine Informationen.

„Ach, die wirst du schon noch finden.“ Sagte sie aufmunternd zu Chuu-Ko und meinte es ernst, denn eines Tages würde es sicher so sein.

Das Geplänkel zwischen den beiden 'Verheirateten' war amüsant und Chuu-Ko musste gemerkt haben, dass Rinan sie etwas auf den Arm genommen hatte. Andererseits wollte sie Chuu-Ko auch nicht bevormunden, langfristig würde es der Mitschülerin nicht helfen, sie musste auch ihre Erfahrungen machen. Würde es zu abstrus werden, so konnte sich Pax Misera immer noch einschalten und die Lage entschärfen.
Die Vorstellung Rinan würde einer normalen Arbeit nachgehen war jedoch ziemlich witzig, daher kicherte sie leise vor sich hin.


Zuletzt klärte sich das mit dem Scherz auf und Pax Misera war beruhigt. Sie fand es auch interessant, dass man auf Chuu-Kos Welt eine Lizenz zum Heiraten benötigte. Doch sie fand es zu direkt jetzt danach zu fragen. Immerhin könnte es der Mauskriegerin noch peinlicher sein und dann würde sie womöglich aus Scham schweigen.
Pax Misera wusste, dass jedes Lebewesen auf Genen beruhte, daher erkannte sie, dass es wohl problematisch war einen Partner zu finden, mit dem man nicht zu nah verwand war. Solche Verbindungen führten dazu, dass Kinder eine schwache Konstitution hatten und anfälliger für bestimmte Krankheiten waren. Sie hielt es aber für angebrachter das Thema nicht zu vertiefen, immerhin waren sie mitten auf der Straße und das war kein Thema, über das man so einfach redete. Man mochte es nicht glauben, doch das war auch Pax Misera bewusst.
„Gesetze und Bräuche regen das Zusammenleben, doch wir sollten immer daran denken, dass wir aus verschiedenen Kulturen und noch wichtiger von verschiedenen Welten stammen. Daher kann man nicht erwarten, dass der andere ebenso denkt, fühlt und handelt wie man selbst.“ Sagte sie fröhlich und hoffte so das Thema vorerst abschließen zu können.

Plötzlich musste Pax Misera lachen: „Oh ja, ein tolles Geschenk. Damit würdest du dich bei dem betreffenden Lehrer bestimmt so beliebt machen, dass er dir direkt eine Standpauke hält oder dir sogar eine Strafarbeit aufgibt. Wenn dann würde ich die Flasche einen Heiler geben, die könnten den Alkohol für eine Medizin verwenden.“ Überlegte sie belustigt, aber nicht schadenfroh. „Müsste der Alkoholgehalt nicht locker reichen, wenn du ihn nur für dein Glasauge benötigst?“ Fragte sie unsicher an Rinan gewandt.
Auf Chuu-Kos Bemerkung in Sachen Sailor Umbra nickte sie zustimmend. „Genau.“

„Chuu-Ko, er will es reinigen. Wenn er eine Beize benutzt, dann wird die Oberfläche doch meines Wissens angegriffen, besonders da es sich um Glas handelt. Am Ende wird es noch rau und das würde bestimmt zu einer Entzündung führen, oder?“ Wandte sie sich an Rinan und hoffte er würde es in irgend einer Form bestätigen.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyFr 13 Sep - 20:13

Was das violetthaarige Mädchen sagte gefiel dem kleinen Drachen sehr denn es war nun mal so Rainbow musste lernen nach vorne zu blicken und nicht immer nur zurück. "Jaaaa da geb ich Pax voll recht" platzte es aus ihm heraus Rainbow wusste zar das Cloud und Pax recht hatten allerdings war es für sie wirklich schwer nach vorne zu blicken wenn man im grunde nicht mal die Menschen schützen konnte die einem wichtig waren. Allerdings gab sich Pax so viel Mühe das Rainbow doch ein bisschen lächelte "ja vielleicht hast du recht danke"

Rinan und Chuu schienen sich gegenseitig etwas auf den Arm zu nehmen was aber kurze Zeit später aufgeklärt wurde.

Rinan schnappte sich eine Hand und schleppte die blauhaarige mit zu einem Marktstand. Dabei machte er ihr ein Komπliment woraufhin sie leicht rot wurde. "Es gibt doch keinen Grund sich davor zu erschrecken" sagte sie freundlich. Am Stand angekommen kaufte Rinan eine Flasche mit Alkohol drin allerdings schien er nicht ganz damit zufrieden zu sein.

Chuu schien hungrig zu sein und kaufte etwas Gemüse wovon sie Rainbow etwas abgab. So etwas hatte die blauhaarige noch nie zu vor gesehen aber da sie ebenfalls hunger hatte nahm sie es dankend an. "gerne" sagte sie lächelnd und biss von dem Gemüse ab. Es schien etwas süß zu schmecken aber lecker. "wie nennt sich das denn" fragte sie in die Runde

Die anderen sprachen darüber wie viele Leute auf ihrer Heimatwelt lebten was Rainbow nachdenklich stimmte ... ihr Dorf war nicht so groß aber wieviele es auf dem gesamten Planeten waren.....? Sie hatte nur aus Erzählungen gehört das es nicht besonders viele sind. Pax nannte eine relativ große Zahl und Rainbow konnte sich kaum vorstellen wieviele Menschen das sein mussten.

Chuu und Pax schlugen Rinan vor was dieser mit der Flasche machen könnte. Als sie bei Chuu´s Vorschlag ihre Bedenken äußern wollte brachte es Pax schon zur sprache.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 16 Sep - 21:46

Spieltag 10, 15 bis 18 Uhr

Chuu stellte berechtigter Weise die Frage warum er nicht einen der Heiler um das passende Mittel bat „Nun ich bevorzuge mich selbst darum zu kümmern, sind die Glasaugen nicht gut gereinigt könnte das böse Wunden geben.“ meinte er und dachte an einen Monat zurück, wo ihm dies einmal passiert war, nicht nur das es höllisch juckte und brannte, er wirkte so auch vor den anderen verletzlicher und das musste er um jeden Preis vermeiden.

Das Gespräch kam nun auf die Einwohnerzahl der Planeten und Rinan musste überlegen „Eine Millionen sehr reiche, einige wenige noch reicher, mehrere Milliarden sehr Arme und ein paar Milliarden gut betuchte, 10.000 Feen, wobei die meisten in geknechteter Gefangenschaft leben und es wohl bald kaum noch welche geben wird und dann kommen noch die 100 Millionen versklavten Elfen und Halbelfen dazu. Ich kann als Halbelf von Glück reden das Schiff meines menschlichen Vaters vererbt bekommen zu haben und mich so vor dem Schicksal der anderen bewahren konnte und dank meines Geschäftssinns gehöre ich zu den wenigen Reichsten.“ zählte er die Einwohner auf.
Pax Misera griff das Thema mit unterschiedlichen Kulturen auf „Nun nicht nur jede Welt hat unterschiede es kommt sogar schon vor das benachbarte Dörfer und Städte unterschiedliche Denkweisen haben. Bei uns gibt es mehrere Dörfer welche nur ein kleiner Fußmarsch entfernt liegen, aber unterschiedliche Gesetze vertreten, es gibt ein Dorf der Rothaarigen, wer dort Leben will muss rote Haare haben.“ Es war auf Zeusarion wirklich so das es solche Orte gaben die ihre Bewohner schon auswiesen wenn sie optisch nicht nach den Vorstellungen waren, schlimm war es für Kinder, die in andere Städte gebracht wurden teilweise sogar in Waisenhäuser, nicht viele hatten das Glück das die Eltern in solchen Fällen mit den Kindern in ein neutraleres Örtchen zogen. Für ihn war es fast sogar ein Vorteil bestand doch seine Crew im Großteil aus solchen verbannten Menschen, welche sich nicht weiter den verrückten Gesetzen unterwerfen wollten.

Nun wechselten sie wieder auf den Alkohol und Chuu meinte er könne Beize nehmen, aber Pax hatte recht Beize würde das Glas dumpf und rau machen, aber in Sachen Alkoholgehalt musste er leider wiedersprechen „Nun die bereits erworbene Flasche ist eine Notlösung, aber nicht ideal, umso reiner der Alkohol umso besser das Ergebnis. Am besten wäre wenn es hier eine Glasbläserei gäbe die auch Glasaugen herstellen, diese hätten sicher den richtigen Alkohol.“ meinte er bedauerte aber das er noch kein passendes Geschäft gefunden hatte.

Die Mädels gönnten sich einen kleinen Snack gegen die knurrenden Mägen, aber Huftierfutter sagte ihm doch eher weniger zu „Wenn ihr Hunger habt können wir ihr irgendwo bestimmt in einer Taverne eine ordentliche Fleischhaxe essen gehen statt dem Tierfutter.“ schlug er vor.




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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 22 Sep - 16:40

"Holzboden?" fragte Sailor Chuu-Ko verwirrt. "Seid ihr alle so reich? Und warum Steinboden?" Sie dachte kurz an ihr Zuhause. "Nee, wir haben Beton und darüber einen Teppich. In der Küche dann dieses... wie heißt das noch.... wie ein Aufkleber." meinte sie und schnippte irritiert mit den Fingern. "Klebt man über den Boden, kann man leicht wischen.... ach sowas halt." meinte sie schließlich. "Und wieso Art des Glases? Gibt es da mehrere?" fragte sie, immerhin kannte sie sich in er Kunst nun wirklich nicht aus. Die Zahl, die Pax Misera dann als Einwohner nannte ließ ihre Augen groß werden. Auf einer primitiven Welt wie ihrer... muss der Planet wirklich Gigantisch sein, dass das funktionieren würde. Aber immerhin hatte Rinan auch versucht, sie reinzulegen. "Das glaube ich dir nicht." meinte sie einfach. "Das soviele bei euch leben."

Das die Idee mit der Beize nicht gut ankam, war klar, aber was wusste sie davon. "Nun, wir haben zum Reinigen von Glas diese Sprühflaschen mit Blau... ich weiß nicht, was da drin ist" meinte sie defensiv. "Aber ist Glas nicht Widerstrandsfähig gegen das alles? Immerhin wird Säure ja in Glas aufbewahrt." Vielleicht war es ja wirklich anderes Glas... auch wenn sie nicht wusste, was da der Unterschied sein sollte.

Rinan und Rainbow berührten sich, worauf die letztere leicht rot wurde. Dies ließ einen ihr unbekannten Ärger in ihr aufkommen, was die Mäusekriegerin aber runterschluckte. Es war sicherlich nur, weil der Junge gefährlich war und sie musste auf ihre Freundin aufpassen, davon war sie jedenfalls halb überzeugt.

Das Gemüse schmeckte der blauhaarigen Schülerin auch. Auch Chuu-Ko aß ein paar Bissen. "Keine Ahnung, wie die heißen." meinte sie und sah sich noch einmal zum Stand um. Bioanbau hat auch Nachteile, unter anderem kein Schild auf der Plastikfolie, was man da isst. "Wir sollten in der Küche fragen, vielleicht wissen die das." meinte sie dann.

Der Einwand, weshalb Rinan die Heiler nicht fragt, wischte Chuu-Ko weg. "Unsinn, du bist nur Dickköpfig. Das Mittel, was du von Sailor Umbra erhalten würdest wäre sicher tausendmal besser als alles, was du hier findest. Und die Lehrer machen dir keinen Stress, wenn sie die Flasche bei dir finden. Du willst das sicher nur heimlich saufen." meinte sie und sah ihn argwöhnisch an. "Du kennst die Regeln doch."

Auch der Planet von Rinan schien größer zu sein, soviele Personen zu beheimaten. Arme und Reiche Personen gab es wohl überall, aber versklavte und Gefangene... nun, so etwas gab es auf Chuu lange nicht mehr. "Sklaven und so etwas... wenn der technische Fortschritt kommt, wird es sowas nicht mehr geben." meinte sie schließlich und knuffte den Piraten. "Jede Welt wird erwachsen." hoffte sie jedenfalls.

Eine Glasbläserei hatte auch Chuu-Ko noch nicht gesehen aber vermutlich waren diese beim Hafen bei all den anderen Industriesachen. "Du kannst doch im Allgemeingeschäft fragen, wo die ihre Gläser herkriegen. Vielleicht ist es ja nahe." meinte sie als Vorschlag und zeigte auf einen Stand, der Honig und Marmelade in Gläsern verkaufte. Sie glaubte zwar nicht, dass diese mit Alkohol gereinigt wurden, aber wenn es verschiedene Gläser gab, dann gab es vielleicht auch Alkohol da.

Der Gang zur Taverne ließ Chuu-Ko aber aufknurren. "Ich habe Caius doch versprochen, dass wir nichts trinken gehen. In einer Taverne wirst du nur verführt. Außerdem gibt es eh bald Essen in der Akademie. Hör auf deine Ex-Frau und kaufe dir... oh ich weiß nicht... Trockenfleisch oder so." meinte sie bestimmend. Wenn der Pirat die Gruppe in eine Taverne ziehen wollte, würde es nur wieder Ärger geben. Außerdem war sie nicht sicher, ob sie reingelassen würde.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMi 25 Sep - 18:32

Das ihr Cloud zustimmt freute Pax Misera und sie lächelte froh: „Danke“ sagte sie an ihn gewandt.

Bei der Frage nach dem Gemüse sagte sie, zu ihrer eigenen Überraschung: „Wenn ich mich richtig erinnere nennt man es hier Paprika, so stand es zumindest als Zutat auf einem Schild bei einer der Mahlzeiten.“ Die anderen Zutaten hatte sie, soweit sie sich erinnerte, vom Namen her zuordnen können.

„Nein, wunde Augenhöhlen können wir natürlich nicht zulassen.“ Sagte sie ernst und hoffte Rinan fand etwas für ihn passendes.
„Er muss es selbst wissen. Immerhin bekommt er Ärger, wenn das rauskommt.“ meinte sie gelassen zu der ganzen Sache mit dem Alkohol und ob Rinan ihn womöglich auch selbst trinken würde. Zwar war sie der Meinung es wäre ziemlich blöd, wenn man deswegen Ärger bekam, doch er hatte schließlich seinen eigenen Kopf, sie konnten ihn nur warnen. Da er jedoch selbst die Schulregen angesprochen hatte hoffte sie er würde sie auch einhalten.

„Quatsch, wir sind nicht reich, bei uns wird alles aus Holz gebaut, zumindest auf den Inseln.“ Sie war sich jedoch nicht ganz klar was genau Chuu-Ko nun zum Steinboden meinte. „Aufgeklebter Boden? Ulkig.“ Meinte sie schmunzelnd. Auf so eine Idee wäre nicht mal sie gekommen. „Oh, alles aus Beton? Das wäre nichts für mich.“ Gestand sie ehrlich und bekam einen leichten Schauder.
„Jup, es gibt verschiedenen Gläser, je nachdem was man damit machen will. Da kommen dann unterschiedliche Sachen rein, nicht nur dieses Silizium“ und vergaß dabei das es sich in dem Fall um ein Oxid handelte, „und dann sind sie bruchfester oder sehen einfach nur bunt aus.“ Weiße Fenster wären doch viel zu langweilig, dachte sich Pax Misera.
„Blaues Putzmittel?“ Überlegte die Violetthaarige und lachte dann: „Da wird irgend ein Farbstoff drin sein.“ mutmaßte sie, mehr konnte sie dazu jedoch nicht beitragen.
Plötzlich fiel ihr etwas ein: „Das stimmt so nicht, es gibt auch Dinge die Glas angreifen, da gab es auch so eine Säure,“ sie überlegte, konnte sich jedoch gerade nicht mal an den Namen erinnern, „wenn ich mich nur an die Bezeichnung erinnerte.“ sagte sie etwa geknickt. Denn es war wirklich peinlich, sie hätte da besser aufpassen sollen.

Sie hatte Rinan aufmerksam zugehört und auch Chuu-Kos Bemerkungen mit angehört.
Energisch schüttelte sie den Kopf: „Technischer Fortschritt hat nichts mit der Art zu tun, wie wir andere behandeln. Schau dir meine Welt an, auf den Kontinenten gibt es noch manchmal Krieg, doch die Inseln sind friedlich, Alexiels Welt ist in technischen Dingen etwas weiter und auch dort werden Menschen ausgebeutet.“ Erinnerte sie sich. „Letztes Beispiel wäre wohl Ardors Welt, auch wenn sie meines Wissens nicht in den Weltraum fliegen, müssen sie sehr weit entwickelt sein und trotzdem gibt es da seit tausenden Jahren nur Krieg.“ Zählt sie kurz ein paar Dinge auf, die sie mitbekommen hatte. „Ein Mensch, der schlechte Dinge vor hat tut sie, egal ob in einer Welt, die nur aus einfachen Bauern mit Tierfellen am Leib besteht, oder in einer Welt, die zu den Sternen reist.“ Sie meinte das sehr aufrichtig, denn so war es nun mal, fand sie.

Dann musste sie jedoch grinsen: „Das mit der Bewohnerzahl war n Scherz“ Gestand sie und überlegte kurz: „Ich habe keine Ahnung wie viele Menschen auf unserer Welt leben, es könnten einige Millionen sein, vielleicht sogar ein oder zwei Milliarden, aber“ sie zuckte entschuldigend mit den Schultern, „ich weiß es wirklich nicht.“
Tomoko wandte sich ihr zu und schüttelte innerlich die Krone, sie und ihre Scherze, hoffte jedoch die anderen würden es gut aufnehmen.

Pax Misera lächelte: „Wir müssen doch nicht in die Kneipe gehen, lasst uns ins Gasthausgehen, dort können wir einen Tee oder eine Limonade trinken oder was anderes alkoholfreies.“ Meinte sie gelassen, denn so würden sie an einem normalen Ort sein und die Schulregeln einhalten.
„Immerhin ist es hier draußen gerade etwas ungemütlicher.“ Demonstrativ streckte sie die Hand aus und ließ den Regen darauf fallen. Der Wind war durch den Regen ebenfalls unangenehm.

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptySo 29 Sep - 9:45

"dafür doch nicht" sagte der kleine Drache vergnügt, schaute dann aber etwas ernster drein "Ich mach mir halt manchmal wirklich ziemlich sorgen um Rainbow ... sie redet nicht darüber was sie bedrückt und frisst alles in sich rein bzw. denkt relativ negativ" erklärte er Pax

Pax wusste wie das Gemüse hieß "Paprika also klingt echt lecker" freute sich die blauhaarige. Die anderen redeten weiter über diesen Alkohol für die Glasaugen von Rinan. Chuu schien wohl zu denken das Rinan diesen selbst trinken wollte und riet ihm davon ab da es in den Schulregeln verboten war. Das Rinan Alkohol mochte wusste die blauhaarige zwar von ihrem Picknick am Strand allerdings dachte Rainbow nicht daran das er es selber trinken würde.

Als Rinan vorschlug in eine Taverne zu gehen wehte ihm gleich kalter Wind von Chuu entgegen und Rainbow fragte sich ob es dort wirklich so schlimm war konnte es aber nicht beurteilen da sie selbst noch nie in einer Taverne war.

Pax erklärte etwas bezüglich der Gläser und als sie davon sprach das es auch bunte Gläser gibt war Rainbow begeistert "buntes Glas? das klingt sehr schön" sagte sie lächelnd immerhin mochte sie farbige dinge.

Ihre Mitschülerin schlug vor ins Gasthaus zu gehen was keine so schlechte Idee war denn es begann zu regnen "ja das klingt toll" sagte sie zustimmend

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BeitragThema: Re: Marktgasse   Marktgasse - Seite 3 EmptyMo 7 Okt - 14:37

Spieltag 10, 15 bis 18 Uhr


Chuu schien sich wirklich kaum in der Welt auszukennen „Nun es gibt verschiedene Herstellungsmethoden, manche Gläser werden gegossen, andere wiederum geblasen, dann ist noch der genutzte Rohstoff entscheidet umso reiner er ist umso besser die Qualität.“ Sehr skeptisch war die jüngere Mitschülerin wohl auch denn sie glaubte nicht das es woanders auch viele Einwohner geben konnte, auch wenn sich Pax Misera dabei einen Scherz erlaubte „Warum sollten es nicht so viele Seelen da geben? Es gibt Orte die sind riesig und es wohnen nur wenig Leute dort und es gibt kleine Orte wo man wortwörtlich mit anderen Hintern an Hintern leben muss weil es nicht genug Platz gibt.“ meinte er und dachte da an die winzigen Sklavenunterkünfte, welche sich oft in alten verlassenen Mienenschächten befanden, mit wenig Luft und noch weniger Hygiene, Chuu selbst griff das Thema auf und meinte auch das es die Sklaven in eher weniger Fortschrittlichen Gebieten gab, das musste der Pirat allerdings verneinen „Du willst damit hoffentlich nicht sagen das es bei mir zu Hause primitiv ist? Wir haben auch einige moderne Technologien, viele Städte haben elektrisches Licht und fließendes warmes Wasser in ihren Häusern und Wohnungen. Sklaverei hat was mit der Konsequenzen des Rechtssystems zu tun, Sklaverei jeglicher Rasse oder Lebewesen sind bei uns Verboten, aber wenn selbst die Gesetzeshüter ihre eigenen Sklaven halten um es sich zu Hause leichter zu machen, wird sich nichts daran ändern. Da muss ich Pax Misera recht geben. Technologie macht die Versklavung sogar einfacher.“ Es stimmte ihn traurig, er war kein Heiliger und hatte schon viele Menschen verletzt oder deren Leben beendet, aber nie war er dabei grausam vorgegangen oder hatte jemanden Grundlos einer Folter ausgesetzt und vor allem betraf das Unschuldige „Meine Mutter war eine Sklavin, so wie die meisten Elfen auf meinem Heimatplanet.“ er betonte dabei die Vergangenheitsform, denn sie sollten nicht wissen das sie bis auf ihr Lebensende eine Versklavte war.


Als Chuu behauptete Rinan würde das Zeug saufen verfiel er in Gelächter „Wieso sollte ich so einen Mist durch meinen Hals schicken, da gibt es weitaus bessere Tropfen.“ meinte er immerhin kannte er sich mit gutem Wein und Rum aus „und ja, die Schul-Regeln sind mir bekannt.“ sagte er und betonte dabei das Wort Schul-Regeln besonders „Wir sind hier aber nicht in der Schule sondern im Dorf und es ist mit keinem Wort in den Regeln vermerkt das sich diese Regeln auch auf das Dorf ausweiten.“
Eine Glasbläserei wollte er nicht wegen des Reinigungsalkohols aufsuchen da hatte er anderes im Sinn „Notfalls muss ich den reinen Alkohol selbst ansetzen das dauert zwar etwas und ich muss mich mit dem billigen Fusel hier eine Weile zufrieden stellen, aber das wäre eine gute Option. Die Glasbläserei hat eher einen anderen Hintergrund. Er tätschelte das blaue Haar von Rainbow, ich dachte mir ein Auge anfertigen zu lassen das mich an Rainbow erinnern wird wenn wir irgendwann wieder unsere Wege gehen würden. Eins in allen Farben des Regenbogens.“ schlug er vor.
Chuu wollte lieber in der Akademie essen aber Rinan hatte Lust auf eine ordentliche Portion Fleisch „Wir müssen doch nicht in der Akademie essen, wenn euch die finanziellen Mittel fehlen – ich lad euch ein.“ Er zeigte auf die Bar und auf das Gasthaus, auch Pax Misera hatte das Gasthaus erwähnt „Wir müssen ja nicht in die Taverne gehen, wir können auch das Gasthaus nehmen. Es ist bald achtzehn Uhr und so müssen wir uns nicht zur Akademie abhetzen?“ schlug er fragend vor und freute sich schon auf eine große Haxe. Bei dem Geplänkel um das Nagetierfutter hatte der Pirat nur noch mehr Appetit auf eine große Fleischmahlzeit.


Rainbow bekam fast träumende Augen als sie von bunten Gläsern hörte und Rinan zog einen Diamanten aus der Tasche und hielt ihn ins einer Laterne bei einem der Marktstände wo sie vorbeiliefen Licht „Bunte Gläser sind nicht so schön wie der Regenbogen der durch den richtigen Schliff daraus hervortritt, er drückte ihr den Diamanten in die Hand damit sie sich die Farben weiterhin anschauen konnte. Als dann auch Rainbow nichts dagegen hatte nahm Rinan die Zügel in die Hand und sagte „Dann auf zum Gasthaus, sollen die uns mal zeigen was sie kulinarisches zu bieten haben.“ und steuerte das Haus Zur gestopften Gans an, um Rainbow vor dem Regen zu schützen, kaufte er da der Weg doch noch ein paar Meter waren an einem Marktstand einen Regenfernhalter in vielen schönen Farben, die Dame am Stand nannte es Regenschirm und hielt ihn über Rainbows Kopf.


Tbc. Gasthaus „Zur gestopften Gans“ mit Chuu, Pax, Rainbow + anwesende Begleiter

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