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 Guardian Hoopa, der gefallene Gott [verworfen, unfertig]

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AutorNachricht
Aquamarin-Klasse
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BeitragThema: Guardian Hoopa, der gefallene Gott [verworfen, unfertig]   Fr 2 Feb - 2:28

Guadrian Hoopa
Es ist meine Aufgabe als Gott die Unschuldigen zu beschützen!
Alter
In Erdenjahren ist er 14 
Spitzname
Spitzname: Aphrodite; Normaler Name: Alexis Asgardo
Heimatplanet
Vom Planeten Hoopa
Wahlfach
Visionen
Kurs
Schach-Kurs
Körpergröße
Körpergröße: 1,54m
Ziviles Aussehen:
Der kleine Krieger und letzter Überlebende des Planeten Hoopa ist ein recht ungewöhnlicher Junge was das Aussehen angeht. Er erinnert von hinten eher an ein Mädchen, da er lange blonde Haare hat, die ihm bis zur Hüfte reichen. Dazu ist er sehr schmal und hat nicht gerade einen muskulösen Körper, was daher kommt, dass es auf dem Planeten Hoopa schlicht weg keine Kämpfer gab und man auch gar nicht daran dachte zu kämpfen, da auf dem ganzen Planeten Frieden herrschte. Außerdem behauptet er selber auch, dass es nicht schlimm wäre, da er somit flinker agieren könnte als mit einem muskulösen breiten Körper.

Er hat eine recht blasse Haut, die seine Augen besser herausstechen lässt, da diese mit ihrer Bernstein-Farbe schon recht gut hervorstechen. Der Grund warum er auch oft mit einem Mädchen verwechselt wird ist, dass sein Gesicht sehr feminin aussieht. Er selber hat damit kein Problem, da er sogar den Spitznamen von einer Göttin von der Erde bekam. Es war Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierden. Er bekam den Spitznamen von einem Jungen aus seiner Klasse, da er seinen richtigen Namen nicht kannte.

Aphrodite hat auf seinem Rücken eine große Narbe aus dem letzten Kampf mit der Finsternis erhalten, als er gerade von einem alten Mann gerettet wurde. Diese Narbe sieht aus wie ein großer Streifen, der quer über seinen Rücken geht. Die Narbe verläuft diagonal und würde somit nur mit einem Oberteil verdeckt bleiben. Eine weitere Narbe erhielt er als er auf dem Weg zum Raumschiff war. Es handelt sich dabei um eine Narbe an seiner rechten Schulter. Bei dieser Narbe handelt es sich um eine Brandnarbe, die vom Schulterblatt bis zur Hälfte der Brust geht. Sie geht allerdings nicht weit genug am Arm hinunter, dass man sie erkennen würde, wenn er ein T-Shirt trägt.

Meistens läuft Aphrodite in einem recht bequemen Outfit durch die Gegend wobei er sichergeht, dass man seine Narben nicht sieht in dem er nicht nur ein violettes T-Shirt anzieht, sondern auch ein weißes Hemd drüber hinweg. Dieses weiße Hemd hat unten zwei Taschen die quadratisch geformt sind und mit einem Knopf verschließbar sind. Oben an der linken Brust befindet sich eine weitere Tasche.

Seine Schuhe sind ganz einfach Turnschuhe, wie man sie auf der Erde trägt. Es sind dunkelgraue mit hellgrauen Schnürsenkeln.

Bild:
 

Krieger Dress:
Nach der Verwandlung in Guardian Hoopa hat der Krieger ein weißes Shirt an, dass ihm über die Hüfte reicht und über den Genitalbereich hinaus ist. Dieses Shirt wird mit einem dünnen, aber dennoch sichtbaren, dunkelgrünem Band an die Hüfte gebunden, dass Band fungiert wie ein Gürtel. Dieses wird von einem weißen Tuch begleitet, das diagonal über den Oberkörper verläuft und um die linke Schulter gelegt ist. Es verläuft vorne und hinten gleichermaßen. Es ist genau wie das Shirt unter der Schnur und wird so festgehalten. Unter dem langen Shirt, befindet sich eine schwarze kurze Hose, die noch über der Unterhose, aber unter dem Shirt getragen wird. Sie endet auf derselben Höhe wie das Shirt und ist somit nur sichtbar, wenn sich Aphrodite bewegt. Es ist genau das gleiche Outfit, wie das des legendären Kriegers, der vor über 1000 Jahren den Planeten Hoopa verteidigt haben solle und in einer großen Schlacht ums Leben gekommen sein soll.

An dem linken Oberarm befindet sich zu dem noch ein dunkelgrünes, etwas breiteres Band, das zackig ist. Es legt sich so nah an den Körper, dass das Shirt so an dem Körper gehalten wird. An seinen Unterarmen befinden sich weiße Armschienen aus Stoff. Schuhe kommen ebenfalls dazu, allerdings handelt es sich dabei eher um Sandalen aus Leder. Sie ähneln den der alten Gladiatoren in der Geschichte der Menschen. Sie bestehen aus Lederstreifen und einer Sole.

Bild:
 

Verwandlungsspruch:
Durchströme mich! Zerstöre mich! Belebe mich! Schenk mir deine Kraft! Macht von Hoopa, mach auf!

Element:
Licht

Angriff:
Name:
Rikujōkōrō (Kerker der sechs Lichtstäbe)

Beschwörungsformel:
Raimei no basha, itoguruma no kangeki, hikari mote kore o mutsu ni wakatsu!
(Kutsche des Donners. Lücke des Spinnrads. Nimm das Licht und teile es in sechs.)

Wirkung:
Beschwört sechs lange, aber breite Lichtstrahlen herauf, die sich in die Mitte des Gegners bohren und diesen so auf der Stelle festhalten. Das Ziel wird vollkommen paralysiert. Diese Strahlen schaden dem Körper nicht direkt. Das Licht sorgt lediglich für die Paralyse und fügt keine weiteren Schäden zu.

Ausführung:
Aphrodite benötigt gerade einmal einen Finger um den ersten Lichtstrahl abzufeuern, der sich dann in 6 Teilt und den Gegner durchbohrt.

Besondere Fähigkeiten:
Aphrodite ist in der Lage dazu sich Flügel aus Licht wachsen zu lassen. Es ist eine Fähigkeit, die es auch auf dem Planeten Hoopa nur alle 1000 Jahre gibt. Er war nach dem König von vor 1000 Jahren der erste, der die Fähigkeit bekam. Diese Flügel sind aus den Gefühlen des Hooperianers zusammengestellt. Jeder Hooperianer muss sich für die Aktivierung seiner Fähigkeiten auf die guten Gefühle im Körper konzentrieren und diese mit dem Licht der Götter, dass durch die Fähigkeit "Segen Bardocks" in den Körper geflossen ist, kombinieren. Bei Alexis handelt es sich allerdings nicht nur um die guten Gefühle, sondern muss er sich zu den guten Gefühlen auch noch mit dem Gefühl "Zorn" auseinandersetzen. Sollte er diese Gefühle zusammengeführt haben und sie mit dem Licht der Götter in Verbindung gesetzt haben ist er in der Lage dazu, sich Flügel zu erschaffen, die dazu in der Lage sind ihn zu tragen. Durch diese Flügel kann der Junge vom Planeten Hoopa fliegen.

Ebenfalls hat der kleine Hooperianer Visionen, die zusammen mit den Flügeln kamen. Diese Visionen zeigen ihm Dinge die in der Zukunft passieren könnten. Er bekommt diese am Tag oder aber in der Nacht beim Schlafen, nach beidem hat er immer riesige Kopfschmerzen so das er kaum denken kann und er sich von Lauten Geräuschen verhalten möchte. Sie sind so schlimm, dass er es kaum ertragen kann, wenn eine Tür etwas lauter zufällt. Seine Visionen sind allerdings nicht gerade gut, da er die Sachen nur verschwommen sieht und auch nur ein paar schnelle Ausschnitte davon mitbekommt.
Persönlichkeit:
Guardian Hoopa ist zwar ein Guardian, womit er kämpfen muss, aber er hasst es. Natürlich würde er sich einmischen wenn die Finsternis wieder zuschlägt, aber er denkt, dass man ihm nicht umsonst einen Zauber gegeben hat, der niemanden tötet oder verletzt. Ihm wurde ein Zauber geschenkt, der in der Lage ist Lebewesen zu lähmen. Er denkt das es extra war, damit er niemanden verletzen muss. Er hasst es einfach Lebewesen zu verletzen, da er es für unberechtigt hält, ganz egal in welchem Szenario, solange es nicht die Finsternis ist. Er findet es immer besser erst zu reden und dann eine Lösung zu finden anstatt sich die Köpfe einzuschlagen und dann erst zu überlegen.

Aphrodite ist zurückhaltend, wenn es darum geht laut zu werden. Er ist eher der leisere, dem es zwar nicht egal ist, allerdings hat er Angst etwas Falsches zu sagen und damit jemand anderen zu verletzen. Er steht viel eher einfach nur da und guckt einfach nur der Situation angemessen. Sollte es etwas Spannendes sein, wie zum Beispiel der Unterricht guckt er interessiert, sollte es etwas sein, dass er schon zig mal gelesen oder gehört hat guckt er auch dementsprechend gelangweilt. Sollte es allerdings ein mündlicher Konflikt sein bei dem er daneben steht, guckt er nur besorgt und versucht sich irgendwie zu Wort zu melden in dem er etwas sagt, dann allerdings eher leiser, weshalb er es öfter sagen muss. Er will einfach nichts Falsches sagen und damit andere verletzen, immerhin ist es nicht seine Absicht.

Er hasst Schimpfwörter und Gewalt gleichermaßen. Er selber meint, dass es nichts bringen würde jemanden anderen zu verletzen, da man es irgendwann bereuen würde und ist deshalb eher der Typ, der sich auch verprügeln lässt wenn es denn sein muss. Alexis erhebt seine Hand niemals gegen ein Lebewesen, solange es nicht zur Finsternis gehört oder ihn umbringen möchte. Er nennt es selber einen, ob die Lebewesen zu beschützen und nicht sie zu schädigen. Allerdings versucht er bevor es dazu kommt noch eine Lösung zu finden um sich dem ganzen zu entziehen.

Aphrodite ist eher der Einzelgänger Typ, der sich irgendwo hinsetzt, über Kopfhörer seine Lieblingsmusik hört und einfach alleine sein Essen isst oder liest. Er weiß, dass seine Freundschaften niemals lange halten, aber wenn er etwas mit anderen unternimmt, dann ist es garantiert Fußball zu spielen. Auf seinem Heimatplaneten hatte er schon mehrere Freunde, die ihn alle irgendwann wie Müll einfach links liegen gelassen haben, weil er ihnen nicht mehr in den Kram passte, aber er hatte nie darüber nachgedacht sich zu ändern. Er weiß, dass es keine wahren Freunde waren und er hat einfach keine Lust dasselbe Szenario wieder und wieder zu erleben, weshalb er sich einfach soweit es ging zurück gezogen hat.

Die größte Leidenschaft des jungen Hoopianers ist eindeutig der Sport, der auf der Erde geliebt wird und in jeder Nation gespielt wird. Fußball. Wenn man ihn sehen würde wie er mit dem Ball umgeht, dann würde man ihn in der Sache auf jeden Fall schon mal für göttlich halten. Er weiß, dass es nicht einfach ist Fußball zu spielen, weil man einfach ein Gefühl für den Ball entwickeln muss und dann erst wirklich besser wird. Aphrodite hat dieses Ballgefühl schon sehr früh gehabt und war schon mit 7 Jahren einer der besten der Jugendabteilungen. Auf dem Planeten Hoopa wurde Fußball genau so gespielt wie auf der Erde nur hat man dazu nicht nur normale Mannschaften und Nationalmannschaften gegründet sondern auch Planetarmannschaften, da man ebenfalls gegen die Spieler der Nachbarplaneten gespielt hatte. Es war der Traum von Aphrodite einmal ein Fußball-Universal-Star zu werden, allerdings könnte er diesen fürs erste Vergessen, da es nun erst einmal einen langen Kampf gegen die Finsternis  für ihn geben würde.

Guardian Hoopa liebt die Sterne genau so sehr wie warme und helle Orte, weshalb er sie am liebsten mit einem Teleskop beobachtet. Allerdings mag er es auch bei etwas hellerem Mond, wie Halbmond und alles was mehr hat, nach draußen zu gehen und sich die Sterne von dort aus anzugucken und dabei Musik zu hören. Sie erinnern ihn einfach an sein Zuhause und an seine Vergangenheit, weshalb er sich mit diesen sehr verbunden fühlt.

Der eher femininer Junge hat ein Fabel für Mythologien und Geschichten von anderen Planeten, weshalb er meistens Geschichtsbücher oder Bücher über Sagen von anderen Planeten liest. Die Mythologie seines Planeten kennt er inn- und auswendig und mag es einfach wie man davon redet, dass Götter etwas mit einer Rasse zu tun haben. Immerhin bezeichnete man die Hoopianer ebenfalls als Götter, da ihr auftreten immer edel war, sie vornehm und nett waren und sie immer wieder neue Sachen auf die Planeten mitbrachten, wenn sie auf diesen zu besuch waren. Sie hatten dazu immer weiße Klamotten an und hatten immer ein gepflegtes auftreten und eine stolze Körperhaltung. Ebenfalls haben sie selbst die schlimmsten Tricks und Fauls schnell verziehen oder sind erst gar nicht auf sie eingegangen. Sie wurden sehr schnell von den Hoopernianern als Götter ernannt und dennoch meinte der amtierende König, dass alle Hooperianer das gleiche könnten, das gleiche Recht hatten und alles was sie taten genau das gleiche wäre wie, dass was die anderen taten. Somit wurde das Wort "Gott" an die jüngere Generation weiter gegeben, wodurch jeder Hooperianer ein Gott wurde.

Vorlieben:
Geschichte
Glaubensrichtungen
Musik
Fußball
Sonnenlicht
Warme Orte
Mythologie
Die Sterne
seine Haare

Abneigungen:
Leute die versuchen die Geschichte zu beschmutzen
Lebewesen mit Vorurteilen gegenüber anderen Lebewesen
Lärm wenn er lesen will
Störenfriede
Arroganz
Egoismus
Regen
Dunkelheit & Geister
Gewalt

Besondere Kenntnisse:

Hervorragend in Sternkunde

Kennt das komplette Gottesbuch der Hooperianer Auswendig (ungefähr so dick wie die Bibel auf der Erde)

Hobbys:
Lesen, Die Sterne beobachten, Fußball
Lebenslauf:
Alexis wurde auf dem Planeten Hoopa, fünf Planetensysteme von der Erde entfernt, geboren. Es war ein edler Planet, der von dem Wort Paradies sicher am besten beschrieben wurde. Er war grün und es gab eher Flächen als Hügel und Berge. Es waren viele Wiesen, Felder, Flüsse, Bäche, angelegte Gräben, Wälder, Obstplantagen, Gemüsebeete wodurch es eher die Farbe Grün bekam. Die Natur war so prächtig, dass es von oben gar nicht dunkel sein konnte. Es gab einfach überall Pflanzen, die die Oberfläche bedeckten. Allerdings gab es trotz der vielen Felder und Wiesen keine Wasserknappheit, denn es gab genug Flüsse und Grundwasser um allen Bewohnern von Hoopa genug Trinkwasser zu verschaffen. Meistens wurde zum Trinken aus den Flüssen genommen, dass vor dem Verzehr gereinigt wurde. Jeder Fluss endete in einem See. Diese Seen waren alle mit Meeren verbunden, aber die Landflächen waren alle deutlich größer als die Kontinente der Erde. Es gab auch mehr Leben. Es gab zum Beispiel Tiere, wie es sie auch auf der Erde gab. Hunde und Katzen, Vögel und Pferde. Nur sahen sie den Tieren der Erde nicht wirklich ähnlich. Die Hunde hatten zum Beispiel Hörner, die Katzen Wolle und die Vögel konnten nicht fliegen. Sie hatten allerdings den gleichen Effekt und den gleichen Nutzen. Es gab auf dem Planeten Hooper sogar Lebewesen, die auf der Erde zu den mystischen Geschöpfen gehören, wie Drachen, Einhörner oder aber sogar eine Art Seeungeheuer, das allerdings freundlicher Gesinnung war und dafür da war einmal pro Jahr einen einzigen kleinen Wunsch zu gewähren, den das Planetare Oberhaupt stellte. Ganz genau, das Volk wählte einmal pro Jahr ein Oberhaupt pro Land und diese Oberhäupter trafen sich um einen Auserwählten pro Himmelsrichtung auszuwählen und diese vier wählten dann mitsamt dem alten König von Hoopa einen neuen König. Es war eine Art Demokratie, so wie sie es in den meisten Ländern der Erde gab, nur über den ganzen Planeten verteilt. Sie nannten diese Politik, Veteranismus, da jeder König mindestens 250 Jahre alt sein musste. Ein Hoopianer wurde im Durchschnitt 500 Jahre alt und jeder König amtierte für 10 Jahre, ehe ein neuer gewählt wurde.

Alle Tiere waren friedlich und lebten mit den Menschen im Einklang, selbst die Drachen. Die reichen Häuser hatten sogar welche als Haustiere, wozu man sagen muss, das keine wirkliche Armut existierte, da jeder jedem unter die Arme griff um allen ein schönes Leben zu gewähren. Es war also nicht nur von der Natur her ein schöner Planet, nein auch von der Kultur. In jedem Dorf fand man mindestens einen Tempel vor, der zu jedem Mittwoch und Sonntag besucht wird um den ehemaligen König anzubeten, der vor über 1000 Jahren den Planeten Hoopa beschützt hatte und dabei sein eigenes Leben gab. Dieser König hieß Bardock Emperio und war schon für die kleinen Kinder ein Held. Was es auf dem Planeten Hoopa allerdings auch gab kurz bevor Alexis geboren war, war Fußball. Es gab ihn schon 100 Jahre von Alexis, aber er war im Vergleich zu den anderen Sachen relativ jung. Es war allerdings etwas abgewandelt, da es sich um einen Ball aus echtem Leder handelte, da es keine Industrien und auch kein Plastik oder etwas in der Richtung gab. Die Tore waren aus Fischernetzen und Baumstämmen errichtet und die Felder markiert mit einem kleinen Graben der komplett mit weißem Sand aufgefüllt wurde um eine Linie zu generieren. Da sie keine Industrien hatten, gab es auch keine Unnötigen CO² Ausstoße, die dem Planeten schaden konnten. Das einzige was es gab war Feuer zum Kochen und Braten. Da es auf dem Planeten Hoopa nur den Sommer und den Frühling gab musste man sich auch nicht wirklich wärmen, weshalb alle Hooperianer sehr kälteempfindlich sind.



Alexis wurde in dem Jahr 200001 auf dem Planeten Hoopa geboren. Die Zeit wurde schon deutlich früher gemessen als auf der Erde und man schaffte es auf dem Planeten sogar Magie zu nutzen. Weshalb jeder Hooperianer mit der Zeit lernte Licht zu kontrollieren, es war das Grundelement für alles auf dem Planeten. Man nutzt es sogar wie ein Werkzeug. Jeder Hoopernianer sollte etwas erschaffen können mit Hilfe seines Lichtes. Es war Vorherbestimmt was es werden würde und man würde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eines der Sachen sein, die einer der Vorfahren hatte. Alexis war einer der wirklich seltenen Kinder. Er sollte es schaffen Flügel zu erzeugen, wenn er bereit war. Andere erschufen zum Beispiel eine Axt oder eine Säge für das Holzfällen und manch anderer eine Angel oder ein Netz für das Fischen. Somit wurde die Natur nicht dafür gebraucht um Werkzeuge herzustellen, da Jeder den Job gemacht hatte, der für ihn vorbestimmt war. Man erhielt somit den Planeten auf eine längere Zeit und würde sicher gehen, dass er für die Generationen in Millionen Jahren noch zur Verwendung stand.

Alexis wurde in einer eher bekannteren Familie geboren, da sein Vater einmal beinahe König geworden war und immer wieder dafür aufgestellt wurde. Er schaffte es auch immer wieder in die "Königsauswahl" meldete sich allerdings niemals für sich selber, da er es lieber den anderen überließ für den Planeten zu sorgen. Ihm reichte sein kleiner Sohn und seine Frau. Alexis hatte damals schon sehr viel Interesse an Bällen weshalb sein erstes Wort weder Mama noch Papa war sondern "Ball". Sein Vater musste natürlich gleich lachen, weil er es sich schon gedacht hatte, dass es etwas in der Richtung sein würde. Er ahnte es einfach und er hatte sogar die Vision davon und genau das war die Gabe seines Vaters, die ihm das Licht gab. Es handelte sich um eine Fähigkeit namens "Erleuchtung" wie man es auf Hoopa nannte und nur 2% hatten diese Fähigkeit als zweite Fähigkeit. Eigentlich hatte man nur eine, doch diese 2% waren sogar zweimal in der Familie, denn auch Alexis sollte diese Fähigkeit irgendwann bekommen. Da Alexis dieses Wort benutzte wusste sein Vater, dass seine Vision wahr war. Er wollte, dass es seinem Sohn an nichts fehlte und so war Alexis erstes Geschenk, das er bekam war somit sein eigener Fußball. Sein Vater baute ihm sogar ein eigenes kleines Tor auf das er spielen könnte.

Alexis spielte seine ganze Kindheit über Fußball und schon mit 5 Jahren ging er zur Schule. Er freundete sich schnell mit den anderen und spielte auch viel mit ihnen, aber es dauerte nicht lange, um genau zu sein zwei Jahre bis er das erste Mal fallen gelassen wurde und abgestempelt war. Alexis war allerdings nicht lange auf sich allein gestellt, da er schnell von anderen Kindern als Freund angesehen wurde. In dieser Zeit, als er fallen gelassen wurde, fing er an zu lesen und fing wirklich an schnell viel zu lesen. Allerdings waren es eher Bücher mit denen die anderen Kinder in seinem Alter nichts anfangen konnten, da es eher Mythen und Sagen die ihn fesselten. Es waren alles Bücher, die sehr dick und sehr klein geschrieben waren, allerdings waren sie auch alle Handgeschrieben. Es war ziemlich viel zu lesen, aber Alexis genoss es in Ruhe sein Buch zu lesen und lehnte es oft ab mit den anderen Kindern nach draußen zu gehen und im Sand oder auf den Wiesen zu spielen. Es gab nur eine Sache mit der man ihn herauslocken konnte und das war Fußball. Allerdings war er der Beste seines Dorfes und war selbst besser als die ganzen Erwachsenen, weshalb die Kinder nicht wirklich Lust hatten gegen ihn zu spielen. Deshalb spielte er nur noch mit den Erwachsenen und las in der Schule meistens Bücher und war alleine. Er wurde schnell als Einzelgänger erklärt und man fragte ihn gar nicht mehr, ob er noch etwas mit jemandem unternehmen wollte. Nur ab und an kamen Mädchen die ihn fragten, ob er nicht mitmachen wolle, wobei er dies wirklich nie ablehnte.

Als er in der vierten Klasse war, gingen ihm seine Haare bereits bis zu der Hüfte und diese wuchsen zwar wurden allerdings auf der Läge gelassen, da er sie so sehr gerne mochte und sie einfach nur gut pflegte. Er wurde von den jüngeren auch immer für ein Mädchen gehalten, da er dazu auch noch einen eher untypischen Namen für einen Jungen hatte. Aber er mochte ihn und das stritt er niemals ab. Alexis hing allerdings mehr und mehr mit den Mädchen rum ehe er umgeschult wurde, da er aus der Grundschule raus war und er komplett keinen Kontakt mehr zu ihnen hatte und es wirklich lange dauerte bis er neue Freunde hatte. Mit 11 war es das erste Mal wieder, dass ihn jemand doof von der Seite angelabert hat und ihn fragte, ob er nicht etwas mit ihm machen wollte. Er kannte Alexis richtigen Namen nicht weshalb er ihn mit "Aphrodite" anquatschte. So entstand auch der Spitzname, allerdings konnte sich der Typ bis heute nicht erklären, weshalb er Aphrodite sagte. Es war ihm einfach herausgerutscht und schwupp da war sein neuer Spitzname. Er war viel mit dem Jungen zusammen und sie waren wirklich gute Freunde.

Als Alexis 13 wurde, war sein neuer Freund mit einem Mädchen zusammen und das Problem war, dass er Alexis dabei so vernachlässigte, dass Alexis ihn tatsächlich nicht mehr als Freund ansah. Immerhin unterhielten sie sich genau so oft wie Alexis es mit anderen auf der Schule tat. Also so gut wie nie. Alexis Vater merkte Alexis Begabung vom lernen sehr schnell und meldete ihn schon mit 13 beim Priester um seine Fähigkeit zu entfesseln. Es war tatsächlich eine Gabe, die eine Gabe entfesselte. Er setzte den sogenannten "Segen Bardocks" frei und öffnete somit die Poren in Alexis. Alexis wurde sofort bewusstlos und als er wieder zu sich kam war er in einem großen Saal voller Erwachsener, die alle bereits eine Woche da waren um das Licht, dass nun in ihrem Körper war zu kontrollieren. Alexis setzte sich nur in den Schneidersitz faltete seine Hände und konzentrierte sich auf die innere Kraft in ihm. Es war die Ruhe gemischt mit Kraft, Zuversicht, Stolz, Ehrgeiz und Liebe. Es waren zu viele Gefühle um sie alle in einem Tag zusammen zu tragen, weshalb Alexis ganze vier Wochen in der großen Halle verbrachte und nur schlief, aß und trank. Ansonsten saß er nur da und versuchte seine Kraft in sich zu konzentrieren. Die Erwachsenen schafften es Stück für Stück nach draußen, aber Alexis blieb noch drei Tage als letzter drin ehe der Priester seinem Vater weiß machen wolle, dass Alexis noch nicht bereit war, doch sein Vater sagte nur, dass er den Schlüssel noch nicht gefunden hätte.

Schlüssel? Alexis verstand nicht, aber das brauchte er auch nicht, er musste sich nur besser Konzentrieren und das i-Tüpfelchen finden. Er blieb noch eine ganze Woche im Tempel ehe er es endlich fand. Es befand sich auf Höhe der Schulterblätter und es war eines der dunklen Gefühle, die ein Lebewesen haben könnte. Es war Zorn. Der Zorn komprimierte die Kraft von Alexis so stark, dass ihm die Flügel sofort aus dem Rücken kamen und er gar nicht wirklich entscheiden konnte. Alexis Vater lächelte nur während der Priester nur verdutzt drein guckte, als hätte er einen Donnerschakal gesehen. Donnerschakale waren die seltensten Tiere auf Hoopa. Alexis verstand seine Fähigkeiten allerdings erst nach einer weiteren Woche Meditation. Er schaffte es seine Energie auf und ab zu bewegen, wodurch es ihm ermöglicht wurde mit den Flügeln zu schlagen und letzten Endes zu fliegen. Kaum hatte er diese Fähigkeit gemeistert durfte er wieder nach Hause wo seine Mutter mit einem Geschenk auf ihn wartete. Es war ein Haustier. Um genau zu sein ein kleines Wesen mit braunem Pelz, fuchsartigem Schwanz und weißer Halskrause. Es war ein Symbol für Glück, wenn man eines besitzen durfte. Allerdings war es alles andere als Glück was Alexis bekam, denn mit dem Haustier kamen die Visionen hinzu.

Nach einem Jahr hatte er eine Vision, die an einen Alptraum erinnerte. Der Planet Hoopa würde von der Finsternis verschluckt werden, obwohl man das Licht gut nutzte? Alexis konnte allerdings niemanden warnen, denn die Finsternis griff noch am nächsten Tag an und somit gab es gar keine Zeit um jemanden zu warnen. Die Finsternis fiel auf den Planeten ein und griff an. Die Bevölkerung war komplett in Panik, denn es gab niemanden der kämpfen konnte. Niemanden. Nicht einmal der König. Es gab niemals einen Grund zu kämpfen und nun fiel die Finsternis über den Planeten her, wie vor 1000 Jahren das Chaos über den Planeten herfiel. Es wurden sofort die Teleporter aktiviert um die Kinder hindurch zu bringen und der Priester aus dem Dorf von Alexis schien ganz genau zu wissen was die Finsternis wollte. Sie wollte Alexis, den Erben des Königs von vor 1000 Jahren. Ehemalig war es auch die Finsternis, die angriff als Bardock regierte, da sie seine Macht erkannten. Der Priester war es auch, der Alexis sofort zum Tempel bringen wollte, allerdings wurden die beiden von einem Energiestrahl getroffen, so dass die erste Narbe an der Schulter von Alexis. Als er gerade kurz vor dem Teleporter war wurde er noch einmal mit einer Klinge von hinten getroffen und fiel in das offene Portal. Er landete auf einem Planeten in der gleichen Galaxie, allerdings noch immer recht weit von Hoopa entfernt. Dort tauchte er allerdings schon in seiner Guardian Uniform auf, da er sich das erste Mal in dem Portal verwandelte um nicht zu sterben. Auf dem anderen Planeten angekommen verwandelte er sich wieder zurück wodurch der Guardian von Planet Sadal wusste was er zu tun hatte. Er musste ihn zur Senshi Academy bringen. Da der Planet Sadal schon sehr weit entwickelt war und eigentlich ein reiner Industrie Planet war gab es auch Raumschiffe. Er setzte den verletzten Alexis in eines dieser Raumschiffe, nach dem er ihm erste Hilfe geleistet hatte und sicher ging, dass er überleben würde. Er hatte einfach Angst, dass die Finsternis ihn noch suchen würde und den ganzen Planeten zerstören würde, wenn sie ihn finden würden. Der Mann war selber ein Guadrian gewesen, der Alexis mit dem Raumschiff zur Senshi Academy losschickte. Als Alexis ankam wurde er sofort ins Krankenzimmer gebracht und dort dementsprechend versorgt.


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Zuletzt von Guadrian Hoopa am Sa 3 Feb - 2:08 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Saphir-Klasse
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Begleiter
Name:: Akira
Kampfpunkte: 502
Fähigkeiten:

BeitragThema: Re: Guardian Hoopa, der gefallene Gott [verworfen, unfertig]   Fr 2 Feb - 19:18

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_________________

Die Wut ihres Sterns hat Sailor Ardors Stärke für den Kampf vor dem Krankenzimmer vorübergehend erhöht (50%). Der Kampf ist zu Ende und Sailor Ardor hat sich zurückverwandelt. Verwandlung wieder möglich ab 21 Uhr (SP 8 ).

Zivil:
 

Kriegerdress:
 


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