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 Bauernhof

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Name:: Iata
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BeitragThema: Bauernhof   Sa 27 Sep - 10:51



Der Bauernhof in Minar versorgt alle mit dem was sie brauchen. Vom Fleisch, bis hin zur Milch.
Der Besitzer ist Bruno Muhmann.





veraltet:
 


Zuletzt von Sailor Aqua am Fr 8 Mai - 22:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Name:: Dead End
Kampfpunkte: 210
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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 7 Apr - 18:47

CF : Heilkunde / Wald

Eoun hatte sich nachdem diese den Gang verlassen hatte zurück Verwandelt. Warum in der  Uniform herumrennen?! Nein, die junge Erbin hatte vor mit ihrem Begleiter ein wenig auf Bärenjagd zu gehen. Es war nicht so, dass sie etwas gegen Bären hatte, aber sie wollte sich abreagieren. Warum dann nicht auch gleich diese Aufgabe ausnutzen?! Sie war mit Dead End noch etwas durch den Wald gelaufen. Hatte mit ihm herumgealbert und strich ihm über dass Fell.
Es dauerte nicht lange, da amen sie auch schon am Bauernhof an. Der Besitzer kam ihr auch gleich entgegen und Eoun meinte das ganze stelle kein Problem da. Man sah jedoch deutlich, dass er Angst vor ihrem Begleiter hatte. Dieser saß jedoch unschuldig auf seinem Hintern. Eoun verwandelte sich und sprach, er solle ins Haus gehen oder sonst etwas machen, nur eben nicht ihr in die quere kommen. Sie gab ihrem Begleiter einen Befehl und schon waren die beiden auf dem Weg zu den Bären. Diese schienen nicht sonderlich erfreut, was zu verstehen war. Sie griffen gerade die Ställe an. Dark Souls flog, um die Bären besser zu sehen. Sie griff erst den einen und dann auch den anderen Bären an. Dead End selbst ging auf einen der beiden los und die drei Köpfe begannen diesen in Einzelteile zu zerfetzen und aufzuessen. Den anderen tötete Dark nur, denn sie brauchte sein Fell. Diese hievte das Tier hoch, begann das Fell von ihm abzuziehen und warf den Körper der übrig blieb ihrem Begleiter zu. "Da hast du noch mehr Essen.. mehr bekommst du heute nicht!" rief sie ihm zu und dieser schnaubte nur. Dark selbst brachte das Fell dem Besitzer und holte sich ihre Belohnung ab.
(Schaden = 11*1000=11000 Schaden)


Zuletzt von Sailor Dark Souls am Di 7 Apr - 18:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 7 Apr - 18:47

'Sailor Dark Souls' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel

'Würfel' :
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Name:: Freddy
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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 20:55

Spieltag 7 9:00 bis 12:00 Uhr

cf. Arsenal – Waffenkunde mit Lulea

Er fand es süß wie sich Lulea um seine kleine Wunde sorgte „Nein, ich hab sie kaum gemerkt.“ er holte diese Salbe von Umbra raus, was für die Flügelnarben gut ist wird wohl auch dafür gehen und schmierte es sich drauf. Lulea selbst wollte an der Prüfung nicht teilnehmen und würde gerne lieber im Dorf Geld verdienen, er nickte und nahm sie wieder in seine Arme „Mit dem Lufttaxi sind wir schneller da, ich habe einen Bauernhof gesehen, dort werden sicher immer helfende Hände gesucht.“ meinte er und hob mit seiner Klassenkameradin in den Armen ab.

Kurz bevor sie die Zivilisation erreichten, landete er bei einem hohen Gebüsch und ließ seine Flügel verschwinden, machte sich auf die frischen Wunden Salbe drauf und steuerte den Bauernhof an.

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Name:: Kuro
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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 21:18

Alexiel meinte, dass die Wunde nicht schmerzte, aber das glaubte Lulea nicht so ganz. Wenn er es zugab, würde er sich bestimmt in seiner Männlichkeit verletzt fühlen. Also beließ sie es dabei und schmunzelte nur.
Alexiel nahm sie auf seinen Flügeln mit und sie hatte immernoch ziemliche Panik. Dabei krallte sie sich an seiner Kleidung fest und kniff ihe Augen zusammen. Der Weg bis zum Bauernhof war viel weiter als der zu den Schulgärten. Was wäre, wenn sie ihm doch zu schwer wurde und er sie runter fallen ließ.
Erst als sie gelandet sind, öffnete sie wieder ihre Augen. Sie seufzte laut, strich sich ihre Haare zurecht und sagte etwas genervt:"Wir können aber auch gerne mal zu Fuß gehen. Davon brichst du dir kein Bein ab!"
Alexiel verwandelte sich zurück und Lulea tat es ihm gleich. Nun stand sie in einem schwarzen Minirock, einem schwarz/ roten Spagettiträger-Top und schwarzen Stiefeln da. Bei der Hitze konnte es nicht schaden etwas weniger Kleidung zu tragen, was sie aber eigentlich immer tat.
"Hmm, ein Bauernhof. Und was sollen wir hier machen?", fragte Lulea nach. Sie hatte damals bei ihrem Onkel ein paar mal auf seinem Bauernhof ausgeholfen, aber eine schöne Angelegenheit war das nie gewesen. Sie folgte Alexiel und schließlich kamen sie an. Hoffentlich mussten sie nur Eier sammeln. Lulea grüßte freundlich:"Guten Morgen! Wir sind hier um zu helfen!" Die Spuren der Überschwemmung waren immernoch leicht zu sehen.

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Name:: Bonnie
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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 21:32




[Neueinstieg] Spieltag 7 9:00 bis 12:00

Der alte Rudolfus stand bei den Rindern, ein paar Schüler dieser seltsamen Akademie kamen vorbei und wollten aushelfen. Der alte Bauer nahm mürrisch zwei Eimer hoch und drückte jedem der beiden einen in die Hand "Da vorne sind Melkschemel die bindet man um die Hüfte und dann einfach bei den Rindern an den Eutern massieren dann fließt die Milch schon fast von alleine raus, das ihr mir aber ja nichts verschwendet, die Rinder sind nach der Überschwemmung immer noch panisch und geben momentan nur die hälfte der üblichen Milchmenge, wenn ich also heute Nacht genug für die Nachlieferung an eure Schule haben will darf nichts daneben gehen." gab der Bauer mürrisch von sich und kümmerte sich weiter um das Rindvieh vor ihm.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 22:01

Ein Bauer empfing sie und drückte ihnen Eimer in die Hand. Alexiel zuckte mit den Schultern und holte sich einen dieser Einbein Schemel um ihn sich an die Hüfte zu binden „Na das nenne ich mal ein gelungenes Outfit für einen Tanz auf dem Feld.“ scherzte er und drehte sich mit dem seltsamen Ding im Kreis „Was meinst du damit gewinne ich bestimmt auf dem Laufsteg.“

Er nahm den Eimer und ging zum ersten Rind stellte den Eimer darunter und zapfte an dem Euter und achtete akribisch darauf keinen Tropfen neben den Eimer plumsen zu lassen, dabei summte er fröhlich seinen neuen Song vor sich hin.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 22:13

Der alte Mann grüßte nichtmal, aber so waren alte Menschen nunmal. Sie waren sowas wie Aliens und das dieser Opa misstrauisch war, konnte Lulea irgendwie verstehen. Sie war ihm deswegen auch nicht böse und nahm den Eimer entgegen.
"Wird erledigt!", sagte Lulea fröhlich und salutierte. Dann band sie sich einen der Melkschemel um die Hüfte und als Alexiel damit seine Scherze machte, musste sie lachen.
"Wenn ich ehrlich bin: Das Teil steht dir echt gut!", kicherte sie. Natürlich sah es total bescheuert aus und sie wollte garnicht wissen, wie sie damit aussah.

Dann begaben sie sich zu den Kühen und Alexiel machte sich sofort an die Arbeit. Dabei summte er fröhlich vor sich hin und es schien so, als hätte er in seinem Leben noch nichts anderes gemacht. Lulea hingegen begab sich zu dem anderen Rund und begutachtete einen Moment lang kritisch den Euter. Sie hatte zwar schon auf einem Bauernhof gearbeitet, aber das musste sie noch nie machen.
Sie benutzte vorsichtig die Fingerspitzen und versuchte das Rind zu melken, doch es kam nichts raus. Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen und sie war einen kritischen Blick zu Alexiel.
"Warum kannst du das?", fragte sie verärgert nach. War er der Superstar des Bauernhofes oder was?

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 22:33

Summend füllte er den Eimer und beobachtete mit einem Auge Lulea bei der Arbeit, sie schien zuvor noch nie ein Rind gemolken zu haben. Alexiel stand auf trug den vollen Eimer zur großen Milchkanne und schüttete die weiße Flüssigkeit hinein, dann ging er zu Lulea und hockte sich zu ihr auf die andere Seite des Vieh „Das erste mal ist immer schwer.“ Ich musste als kleiner Junge arbeiten, ich wurde nicht reich geboren und neben dem Hilfsjobs habe ich auch dem Bauern geholfen.“ erklärte er „Eigentlich ist es ganz einfach, er nahm ihre Hand und führte sie zu einer Zitze der Kuh und zeigte ihr die Bewegungen „Man muss sanft den Euter von oben nach unten streicheln.“ erklärte er die Vorgehensweise „Zwischendurch musst du dann die Zitze wechseln.“

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 22:55

Alexiel hatte bereits schon einen Eimer voll, was Lulea ziemlich frustrierte und dann kam er zu ihr und erklärte ihr, warum er Rinder melken konnte. 
"Du musstest schon als Kind arbeiten?", fragte sie verdutzt. Lulea hingegen wurde  immer von kleinauf verwöhnt, auch wenn ihre Eltern nicht reich waren. War Kinderarbeit auf seinem Planeten nicht verboten?
Dann nahm er ihre Hand und zeigte ihr, wie man die Kuh melkte. Eigentlich war dies eine harmlose Angelegenheit, aber da es sich um Alexiel handelte und es Lulea's erstes mal war, bekam sie seltsame Gedanken. Zwar kam Milch aus dem Euter, aber sie zog schnell ihre Hand weg und rief mit hochrotem Kopf:"Ich glaube ich assistiere dir lieber! Das ist nichts für mich!"
Sie stand hektisch auf und schnallte sich den Melkschemel ab. Warum hatte sie solch schmutzige Gedanken bei einer harmlosen Tätigkeit? Das war ihr nun ziemlich unangenehm.
Dann lachte sie verlegen und sagte:"Ich beruhige die Kühe und schütte die Milch in die Kanne, okay?"

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Do 21 Dez - 23:16

Lulea schien es unangenehm zu sein die Kuh zu melken und wollte lieber den Eimer leeren und das Vieh streicheln „Kannst du gerne machen, aber für die Kuh ist das nicht schlimm sie finden das sogar eher angenehm wenn man...“ er wollte schon weiter reden bis der Groschen fiel „...aber so geht es auch viel schneller, bei uns nennt man es Fließbandarbeit.“ lächelte er. Während sie eine Kuh nach der anderen melkten erzählte er „Nun ich wurde im Armenviertel geboren und da gibt es nur ein Gesetz, sieh zu das du überlebst oder deine Leiche landet in einem Massengrab und es gab keinen Unterschied ob Kind oder Erwachsener und ich hatte noch Glück, viele Jugendliche mussten um überhaupt mal ein Stück Brot zu essen anschaffen gehen, Eltern haben ihre Kinder verkauft. Eine Finstere Gegend war das, jeden Abend führen die Feger durch die Straßen um die Toten vom Bürgersteig zu saugen. Ein ältere Mann schenkte mir mal zu meinem Lohn diese alte Mundharmonika, mein erstes Instrument, ich lernte auf ihr zu spielen und schaffte es bei einer Talentshow entdeckt zu werden und legte eine steil aufsteigende Karriere hin, gehörte nach wenigen Monaten zu den reichsten der Reichen, ich habe viel von meinem Geld in Projekte gesteckt um das Armenviertel zu verändern die Lebensqualität zu bessern. Ich kaufte meinen Vater aus der Leibeigenschaft frei, leider hat der Alkohol seine Leber zu sehr geschädigt.“ erzählte er von seiner Welt.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Fr 22 Dez - 8:34

Glücklicherweise bemerkte Alexiel die peinliche Situation nicht, oder er merkte es sich einfach nur nicht an. Jedoch war er einverstanden, dass Lulea ihm dabei assistierte. Er war ziemlich flott was das Melken anging und Lulea schütette immer wieder Milch in die große Kanne. Dabei achtete sie darauf, dass nichts daneben ging. Währenddessen erzählte Alexiel ihr, wie es auf seinem Heimatplaneten zu sich ging.
"Das klingt ja schrecklich...", sagte Lulea besorgt, während sie einen weiteren vollen Eimer hoch hob, "Und? Hast du es geschafft? Ist es nun besser im Armenviertel? Und was ist mit deinem Vater? Lebt er noch?"
Alexiel musste wirklich eine Menge durch machen, da konnte Lulea nicht mit halten. Sie hatte es Zuhause immer gut gehabt. Nur das Ende ihres Planeten war schrecklich gewesen.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Fr 22 Dez - 23:31

„Nun ich habe ein Waisenhaus für Kinder ohne Eltern und für Kinder die tagsüber einen Ort suchen wo sie eine warme Mahlzeit bekommen, denn viele Eltern dort reicht das Geld nicht mehr als das Frühstück finanzieren zu können, in Bevelle zu leben ist sehr teuer, das Zimmer hier im Gasthof war günstiger als im Vergleich eine Tüte Brötchen. In den Ländlichen Gebieten geht es den Menschen besser, habe es geschafft ein paar Familien durch finanzielle Unterstützung umzusiedeln, zwar gibt es dort nicht jeden Komfort wie Internet oder Fernsehen, dafür genug Möglichkeiten Ackerbau zu betreiben und für die wichtigsten Lebensmittel zu sorgen. Außerdem ist die Luft auf dem Land oder im gefilterten Nobelviertel sauberer.“ Lulea fragte dann nach seinem Vater, sein Blick blickte finster in die Vergangenheit „Die Leber meines Vaters war durch den übermäßigen Alkoholkonsum zu krank, er war kaum Ansprechbar und eine Operation hätte er nicht überlebt, ich musste mich entscheiden, ihn bis zum Tod im Künstlichen Koma lassen oder ihn von dem ganzen Leid erlösen lassen.“ er schluckte den Klos herunter „Ich entschied mich für die zweite Lösung, mein Vater hatte nicht mehr alle Sinne beisammen und hätte selbst nicht entscheiden können, also musste ich sie treffen, es war nicht einfach, aber ich bin überzeugt die Richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich wollte ihm einen Teil meiner Leber geben aber sein Körper war schon zu sehr vergiftet, als das es etwas gebracht hätte.“ Er reichte Lulea einen weiteren vollen Eimer und lächelte sie an „Ich gehöre immerhin zu den wenigen die in Bevelle beide Seiten der Medaille kennengelernt haben. Ich glaub die Rinder haben wir leer gemolken – wie wäre es jetzt mit Schafe scheren?“ fragte er seine Mitschülerin.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Sa 23 Dez - 20:04

Alexiel erklärte wie es auf seinem Heimatplaneten zu sich ging und was er für die Waisenkinder getan hatte. 
"Das war aber sehr freundlich von dir.", meinte Lulea lächelnd und nahm einen weiteren vollen Eimer, um ihn umzuschütten,"Ganz ehrlich? Ich würde dann auch lieber auf Internet und Fernsehehen verzichten."
Doch das Lulea ihn auf seinen Vater angesprochen hatte, schien keine gute Idee gewesen zu sein. Sie sah ihn daraufhin besorgt an, stellte den leeren Eimer zur Seite und sagte:"Oh, das tut mir Leid." Er hatte wirklich schon einiges durchgemacht und sie wusste nicht so genau, wie sie darauf reagieren sollte, weil sie soetwas noch nicht erleiden musste. Sie konnte es sich ja nichteinmal wirklich vorstellen. 
"Naja, immerhin bist du dann nicht so abgehoben wie manch andere Promis.", meinte Lulea aufmunternd. Alexiel schlug nun vor, die Schafe zu scheren und Lulea nickte eifrig.
"Gerne! Das dürfte ja nicht so schwer sein."
Sie räumte alles beiseite, streichelte noch eine Kuh und begab sich dann mit Alexiel zum Stall, in dem sich die Schafe befanden, jedoch war sie noch etwas ratlos.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Sa 23 Dez - 22:27

Alexiel stand auf und löste den Schemel, dann schaute er Lulea an und nahm ihre Hände in seine „Du kannst doch nichts dafür.“ erwiderte er ihre Entschuldigung, er lächelte sie fröhlich aber gleichzeitig ernst an.“Die meisten Promis kennen das Leben auf der andere Seite auch nicht, daher kann man ihnen keinen Vorwurf machen zumindest bei denen die einigermaßen gesittet leben.“ meinte er zu seiner Welt.

Sie machten sich zu diesem grummeligen Bauern um sich Scherzeug zu holen „Wenn das hier mit der Finsternis vorbei ist und ich diesen Krieg überleben und nach Haus zurückkehre – du darfst gerne mitkommen wenn du magst – werde ich etwas tun was gegen den Grundsatz der Sailor Krieger verstößt, ich werde als Guardian Alexiel diese korrupte Kinder missbrauchende Regierung stürzen und eine neue Aufstellen, ich will kein Präsident werden aber ich will ein Auge auf diesen halten.“ schwor er vor Lulea, es war ihm ein Herzenswunsch seinen Planeten vor sich selbst zu retten, er hielt sie nochmal an bevor sie beim Bauer am Stall waren „Lulea, sollte ich den Krieg nicht überleben, sondern du, würdest du mir dann meinen letzten Wunsch erfüllen Bevelle und die unschuldigen guten Menschen zu befreien?“ fragte er sie mit vollem ernst.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Mo 25 Dez - 12:18

Alexiel beendete die Arbeit und nahm Lulea's Hände. Er meinte, dass sie nichts dafür könne, aber trotzdem tat es ihr Leid.

Nun holten sie sich Scherzeug und auf dem Weg erzählte Alexiel, dass Lulea nach dem Ganzen mit auf seinen Planeten kommen könnte und er die Regierung stürzen wolle.
Lulea lächelte auf sein Angebot hin etwas irritiert und sagte:"Äh, ja.. ich überlege es mir."
Sie glaubte nicht, dass es nach dem Kampf gegen die Finsternis noch eine Heimkehr für die anderen gab. Die Finsternis war zu stark. Sie würde gewinnen. Doch dann stellte er ihr eine Frage, auf die sie nicht gefasst war.
"Was? Ich?",fragte sie völlig perplex. Entweder wäre sie nach dem Kampf selber tot, oder sie würde alles machen, aber keine Menschen retten,"Ähm... ich kann es versuchen, aber ich kann dir nichts versprechen." Sie lächelte Alexiel etwas zögerlich an. Das Thema war ihr nun ziemlich unangenehm. Deshalb ging sie zu den Schafen und streichelte eins. Sie musste irgendwie das Thema ändern.
"Oh! Fühl mal! Wie flauschig!", rief sie nun wieder fröhlich und umarmte das Schaf.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Mo 25 Dez - 21:43

„Der Versuch, reicht mir.“ es war Alexiel ein wirkliches Bedürfnis seinen Planeten vor der völligen Ausbeutung zu schützen und wenn er dabei über Leichen gehen musste „Ich hoffe das ich noch lange genug lebe um es selbst zu tun, ich möchte meinem Planeten retten, die Menschen davor bewahren sich selbst die Heimat zu vergiften und wenn ich mir dabei die Hände und den Segen der Göttin beschmutzen muss, lieber schmore ich im ewigen Feuer als mir mit ansehen zu müssen wie die Welt die meine Göttin einst mit ihrem Leben gerettet hat untergeht. Mein Planet, musst du wissen braucht die Finsternis nicht um zu sterben, das schaffen die Menschen dort ganz allein, sie verpesten die Umwelt, beuten die Rohstoffe aus, Pflanzen so wie hier...“ er zeigte auf ein Feld voll Blumen „...gibt es bei uns nur noch unter Glasdächer und sind lange nicht so üppig, die Bäume können sich kaum noch erholen und tragen schon lange keine grünen Blätter mehr, teilweise wachsen sie grau und faul bereits aus der Knospe.“ erklärte er. Sie kamen beim Schafstall an und er hielt sich schon das erste fest und setzte den Scherkopf an, eine schöne flauschige Wolle „Ja schön und ich glaube die Träger werden bei dem warmen Wetter froh sein ihre Haut an die frische Luft zu lassen.“ meinte er gut gelaunt.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 15:05

Lulea hörte sich alles besorgt an.
"Anscheinend sind uns unsere Planeten doch nicht so ähnlich.", meinte Lulea nachdenklich,"Bei uns gab es viel Natur und meine Großmutter hatte sogar einen eigenen Garten indem sie Obst und Gemüse anpflanzte.", sie bekam ein fröhliches und verträumtes Gesicht,"Ich habe ihr dabei immer geholfen und am Ende des Tages hat sie immer ihren besten Eintopf daraus gekocht.", dann sah sie etwas traurig aus,"Aber... Das war einmal... Nun wächst auf meinem Planeten nichtmal mehr ein Grashalm."
Sie sah Alexiel traurig an, aber dabei lächelte sie. Dann nahm sie seine Hand und sagte noch:"Wenn ich alles gut überstehen sollte, werde ich deinen Planeten zu meiner Heimat machen und ihn retten. Das verspreche ich dir." So hatte sie immerhin einen kleinen Funken Hoffnung für die Zukunft und konnte gleichzeitig jemanden glücklich machen.

Nun mussten sie jedoch ihre Arbeit weiter fortführen. Lulea wollte gerade ansetzen das Schaf, dass sie soeben noch gestreichelt hatte zu scheren, da mähte es laut und rannte davon, quer über den Hof.
"Hey! Warte!", rief Lulea verärgert und rannte dem Schaf hinterher. Es war ziemlich schnell,"Jetzt komm wieder zurück! Ich werde dich mit dem Teil schon nicht umbringen!"

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 19:35

Alexiel musste sich fast auf den Boden vor lachen werfen als Lulea das Schaf entglitt „Da hast du wohl das störrischste Schaf erwischt.“ rief er ihr nach, scherte sein Schaf fertig legte die Wolle in die Holzkiste und half Lulea, den Ausreißer wieder einzufangen, kraulte dem Tier über die Nase und summte ihm beruhigend zu „Dann werde wohl ich diesmal das Tier beruhigen und festhalten und du benutzt die Schermaschine?“ schlug er ihr belustigt vor. „Es ist schade das dein Planet nicht mehr bewohnbar ist...“ meinte er dann „...aber ich lade dich gerne nach Sanctus Lux ein, wir stürzen zusammen diese korrupte Regierung und räumen in Bevelle auf, wir sorgen für einen absoluten Neustart. Ich weiß das es nicht nur reiche Leute geben kann aber wir sorgen dafür das zumindest ein Grundeinkommen mit dem sich jeder mit den wichtigsten Dingen versorgen kann und ein bisschen was für den Komfort übrig bleibt, aber vor allem sollten alle Kinder optimal und gleichberechtigt versorgt werden können.“ philosophierte er während er ihr das Schaf beruhigend kraulte und ihm leise ins Ohr summte.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 19:45

Natürlich lachte Alexiel sie aus, was Lulea überhaupt nicht gefiel, aber sie hatte keine Zeit sich aufzuregen, denn sie musste das blöde Schaf einfangen. Zum Glück half ihr Alexiel dabei. Es gelang ihm dieses störrische Tier wieder einzufangen und zu beruhigen. Lulea sollte es scheren, während er es beruhigte. Also begann sie damit, während Alexiel weiter von seiner Zukunft träumte. 
"Ja, das können wir machen.", stimmte Lulea ihm lächelnd zu. Das alles war eh weit entfernt und kaum greifbar. Es würde wahrscheinlich sowieso nicht passieren.
Als Lulea fertig war, legte auch sie die Wolle in die Holzkiste und sagte:"Wie lange sind wir hier eigentlich schon? Wir wollten doch noch nach Minar. Lass uns jetzt zu diesem Opa gehen und fragen, ob er uns bezahlt. Wir können ja Morgen wieder kommen."
Sie hatte keine Lust mehr zu arbeiten und war bereits schon ziemlich fertig von den Prüfungen. An dem heutigen Abend wollte sie nicht wie eine Leiche aussehen. Sie musste sich diese Energie aufsparen.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 20:45

Sie hatten ein paar Schafe von der lästigen Wolle befreit nun wollte Lulea bezahlt werden "Okay, dann lass uns zu diesem Bauern gehen und dann ins Dorf. Sag mir nur wo du zuerst einkaufen willst." Sie suchten den alten Mann auf dem ganzen Hof ab bis sie ihn an einem Brunnen fanden, wo er sich damit abmühte ein paar Eimer Wasser zu pumpen, Alexiel übernahm dann kurzerhand das pumpen, um dem alten Mann zu helfen.
"Wir wären dann soweit wir haben eine Handvoll Schafe geschoren und alle Kühe abgemolken ohne etwas vergeudet zu haben." erklärte Alexiel dem Mann.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 20:55



Die Schüler welche sich ein wenig was verdienen wollten machten im Grunde ihre Arbeit sehr gut, aber wie die Schafe über die Weide gejagt wurden gefiel dem grummeligen Bauer überhaupt nicht, aber bevor er die beiden zurechtweisen konnte, musste er erst für die Tränke Wasser schöpfen gehen und machte sich zum Brunnen. Mit seinen alten Knochen war die Arbeit mühselig und er brauchte ewig um den ersten Eimer zu füllen und noch fünf weitere warteten darauf gefüllt zu werden, da kamen auch schon die beiden Akademiebewohner zurück und erstatteten Bericht während der Schüler für ihn die Eimer mit Wasser füllte. Im Grunde war Rudolfus sehr dankbar, aber wie er nun mal so war konnte er dennoch kein Lob finden "Nun denn, ihr habt mit die Schafe ganz schön aufgescheucht." brummte er die Schüler an "Aber dennoch habt ihr mir bei der Arbeit geholfen und sollt nun entlohnt werden." Er zog seinen Münzbeutel hervor und legte jedem 5 Münzen in die Hand "Es ist nicht viel, aber mehr kann ich euch nicht entrichten, solltet ihr wieder mal aushelfen wollen, dann schaut das ihr mir die Schafe nicht ärgert und dann zahle ich auch noch eine Münze mehr." meinte er noch winkte die Schüler ab und ging seiner Arbeit weiter nach.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 22:20

Alexiel kam ihrer Bitte nach und fragte, wo sie einkaufen wollte.
"Natürlich in der Schneiderei!", rief Lulea begeistert,"Die haben da echt tolle Kleider!"
Also begaben sie sich zu dem Bauern, doch dieser lobte sie nicht, sondern meckerte darüber, dass sie die Schafe gescheucht hatten. Lulea zog eine Schnute. Sollte er die Tiere doch besser erziehen.
Doch dann kam die Härte: Der Bauer drückte Lulea nur fünf Münzen in die Hand.
"Äh? Danke?!", sagte sie verärgert, als ob dies ein schlechter Scherz gewesen wäre. Als der Bauer sich wieder entfernt hatte, steckte die Blonde verärgert die Münzen in ihre Rocktasche und sagte:"Na toll! Mit den paar Kröten kann man natürlich nicht viel reißen. Dafür bekomme ich beim Schneider nichtmal ein Tuch!" Sie seufzte enttäuscht. Damit musste sie wohl leben,"Also das mit dem Shoppen hat sich wohl erledigt. Wo möchtest du hin? Sollen wir zurück in die Akademie?"
Das Geld würde sie zur Seite legen um zu sparen, aber irgendwie war sie sauer auf den Bauern.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 22:30

Dieser Bauer war sehr geizig und zahlte nicht wirklich viel, Lulea war sichtlich enttäuscht darüber, Alexiel drückte ihr seine Münzen in die Hand „Wir gehen wie geplant shoppen.“ meinte er „Was schwebte dir denn so vor? Ich lade dich einfach zum Shoppen ein oder wir gehen was trinken in diesem stinkenden Rindvieh oder wie die Kneipe auch heißt.“ meinte er zu ihr aufmunternd „Und mach dir wegen der Finanzen keine Sorge.“
Alexiel deutete Richtung Markt „Notfalls stell ich mich mit meiner Mundharmonika bei die Stände und leg einen Hut vor meine Füße.“ scherzte er „Man weiß vielleicht hat der Mann wirklich selbst nicht viel Geld.“ meinte er noch versöhnlich.

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BeitragThema: Re: Bauernhof   Di 26 Dez - 22:50

Alexiel gab ihr seine Münzen, doch Lulea schüttelte den Kopf und gab ihm die Münzen wieder zurück.
"Nein, behalte sie.", sagte sie fast trotzig,"Ich will dir nicht auf der Tasche sitzen. Aber wenn du unbedingt einen ausgeben willst, kannst du das ja bei diesem stinkenden Rindvieh machen."
Soweit kam es noch. Sie waren bisher nur Freunde und da wollte sie sich nicht von ihm aushalten lassen. Und wenn sie Shoppen ging, dann richtig und nicht nur mit ein paar Münzen.
"Trotzdem danke.", fügte sie noch mit einem Lächeln hinzu, damit er sie nicht falsch verstand und sie machten sich auf den Weg. Verabschiedet hatte sie Lulea von dem Opa nicht. Das hatte er nicht verdient. Während sie liefen, meinte Alexiel noch, dass der Mann vielleicht nicht genügend Geld hatte.
"Dann soll er uns das vorher sagen.", entgegnete Lulea trotzig.

(tbc: Kneipe zum wilden Büffel/ mit Alexiel)

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