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 Gefängnis von Minar

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Saphir-Klasse
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Name:: Akira
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BeitragThema: Gefängnis von Minar   Do 19 Apr - 21:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Steinbau steht am Dorfrand.
In einem großen Raum werden die Verdächtigen und Zeugen angehört und Recht gesprochen.
Eine Tür führt in den Zellenbereich, eine andere in das Gerichtsarchiv

Amtsstube:
Ein Raum mit drei Türen, ein großer Tisch einige Holzstühle, Regale mit Büchern und einem Waffenschrank.

Zellenbereich:
Ein gutes dutzend Türen führen zu den einzelnen Zellen. Sie enthalten ein Bett, darunter ein Nachttopf, eine kleine Kommode, ein Waschbecken ohne Wasseranschluss und ein vergittertes Fenster oberhalb der Kopfhöhe (2 m) lässt Tageslicht herein.

Gerichtsarchiv:
Viele Regale mit Büchern, in denen alles niedergeschrieben wird.

Wachen

2x Stufe 1
= 10.000 Vert.

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Zuletzt von Sailor Ardor am So 27 Mai - 16:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Name:: Grimorum Gyuss Rex
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Di 1 Mai - 19:31

Innerlich grinste Sailor Naga breit. Tatsächlich schien Vivianya ihr zu glauben, dass es anders geschah. Das war das beste Gefühl, man konnte die anderen Manipulieren, ihr ganzes Leben nach den eigenen Wünschen umkrempeln. "Ach, das war alles ein Missverständnis. Außerdem... du hattest das Getränk ja nicht bestellt, also muss ich die Verantwortung übernehmen." Sie lächelte sanft und zwinkerte dann der anderen Schülerin zu. "Aber wenn ich eine Strafarbeit kriege, da kannst du mir sicher helfen mit. Falls ich mit dem Fach nicht so vertraut bin, okay?" Sie ließ den Arm auf der Schulter der anderen Schülerin liegen und sah zum Ausgang. Ob Kasai das richtige tat? Tatsächlich kam eine andere Wache und wollte die beiden Schülerinnen mit zum Verhör bringen. "Ihr wollt uns nur nichts zu essen machen, gebt es zu." scherze sie mit der Wache und folgte ihr zurück zum Verhörraum, wo sie Kasai noch einmal zuzwinkerte.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Di 1 Mai - 20:53

"schon okay ich hoffe nur das die uns glauben denn wir sind ja wirklich unschuldig" Naga meinte das sie ihr bestimmt helfen könnte wenn sie eine Strafarbeit bekommen würde "Ich kann es zumindest versuchen welche Fächer mir liegen weiß ich bis lang noch nicht" aber wenn sie eine Strafe bekommen würde dann die anderen beiden bestimmt auch immerhin waren sie ja gemeinsam unterwegs. Dann kam auch schon die Wache zurück und wollte das sie ihm folgten zurück zum Verhörraum. Kaum hatte sie sich etwas beruhigt wurde sie wieder total unruhig doch versuchte dieses mal nicht zu weinen und folgte der Wache und Naga zurück in den Raum wo sie befragt wurden. Kasai saß auf dem Stuhl wo sie vorher sitzen musste und die Lehrerin war auch noch da. Was nun wohl passieren würde? Dann warf sie Kasai einen entschuldigenden Blick zu und hoffte nur noch das er wegen ihr keinen Ärger bekommt.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Di 1 Mai - 21:53

Wache Loran


(Spieltag 8, 12:00-15:00 Uhr)

Loran wartete bis Sailor Vivilonya und Sailor Naga sich ebenfalls gesetzt hatten.
Mit einem durchdringenden Blick sah er die Drei scharf an. Schon so mancher hatte diesen Blick ertragen müssen. Ein letzter Blick auf seine Aufzeichnungen und dann begann er zu sprechen.
„Leider sind ihre Aussagen in einigen Punkten unstimmig oder widersprechen sich.“, teilte er ihnen sichtlich enttäuscht mit. „Sie Naga, sagten aus das Wesen wäre ihnen seit der Mensa gefolgt. Sie Kasai behaupten es wäre ihnen unbemerkt gefolgt. Doch ein Wesen, dessen Anwesenheit bemerkt wurde, kann schwerlich unbemerkt folgen.“, stellte er fest. „Ich muss mich auch Wundern, dass sie es nicht der Dorfwache oder schon in der Akademie gemeldet haben. Unbekannte frei herumlaufen zu lassen kann ein Sicherheitsrisiko bedeuten. Die Folgen sind zumindest heute sehr tragischer Natur. Sie drei mögen nichts von den Zielen des Wesens geahnt haben, in Anbetracht ihrer Fähigkeiten haben sie Drei jedoch ein absolut inakzeptable Lageeinschätzung bewiesen. Ich hoffe in ihrer Akademie sind solche Zustände nicht an der Tagesordnung. Ein Gesunder Verstand sollte zumindest in der Lage sein grundlegende Informationen zu erfragen.“, fand Loran und blickte dabei zu Eoun. Von ihr erhoffte er sich dazu eine Stellungnahme.
„Laut der Aussage von Sailor Naga hat diese einen beträchtlichen Betrag an die Schneiderin gezahlt, zum Ausgleich für die beschädigten Kleider. Kasai hat lediglich ausgesagt die Damen hätten Kleider gekauft. Die Aussage der Schneiderin ist diesbezüglich etwas verwirrend, da sie noch unter Schock zu stehen scheint. Fakt ist jedoch, dass sie Drei als letztes im Laden waren und eine Prüfung der Bücher der Schneiderei ergab keinen Eintrag über ihre Einkäufe.“, Er machte eine Pause. „Eines ist jedoch verwunderlich, denn die Kasse weist weniger Münzen auf, als sie laut den Büchern haben müsste zudem fehlt auch die Beträge, die sie Drei angeblich bezahlt haben. Sie waren die letzten Personen im Laden, wie erklären sie sich diesen Umstand?“, wollte Loran wissen und blickte alle drei auffordernd an.
„Kommen wir zum letzten Punkt: Laut ihren Aussagen und denen der Kunden hat das Wesen die Kleider beschmiert. Die Schneiderin hat jedoch ausgesagt es wären Rowdykinder Gewesen. Lieder kann ich mit diesem begriff wenig anfangen und die Schneiderin kann es wohl auch nicht wirklich erklären.“, fügte er hinzu. „Hinzu kommt, dass sie Sie Naga, ausdrücklich nicht meint, ihre beiden Mitschüler jedoch, das irritiert uns.“, sagte er ihnen auf den Kopf zu.
„Solange ich von ihnen Drei nicht die Wahrheit gehört haben, kann ich ihnen nicht helfen.“ Loran blickte alle drei der Reihe nach an und dann auch kurz die Lehrerin. Es war ein Jammer, doch diese drei Schüler brachten sich den verschlossenen Zellen immer näher.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mi 2 Mai - 9:58

War ja klar, dass die Dorfbewohner mit einem Messerangriff einfach so davon kamen, während sie hier nun ihren freien Tag verbringen mussten, nur weil die Schneiderin anscheinend reif für die Nervenklinik war. Kasai seufzte und sagte:"Nein, die Schülerin litt unter einen Schock. Da ist es doch verständlich, dass sie sofort zur Akademie zurück geht, statt hier in dieser gefährlichen Stadt ein Gefängnis zu suchen." Im Grunde war diese Aussage gegen die Wache, denn sie hatte dafür zu Sorgen, dass Minar sicher war. Aber so war es nunmal. Sie waren hier nicht mehr sicher.
Während Kasai weiter erzählte, warf der Wachmann ihm seltsame Blicke zu. Glaubte er ihm etwa nicht? Jedoch bekam er keine Antwort darauf, denn als er fertig war, holte der Wachmann wieder die anderen beiden Mädchen dazu.
Kasai warf einen kurzen Blick zu Dark Souls. Sie war ziemlich still... Das war irgendwie kein gutes Zeichen.
Als die beiden ankamen, bemerkte er Vivilonya's entschuldigenden Blick. Was hatte er zu bedeuten? Hatte sie irgendetwas ausgeplaudert? Aber eigentlich gab es nichts, was er nicht auch erzählt hatte. Er hat die Karten offen auf den Tisch gelegt.

Nun kam die große Aufklärung und der Wachmann meinte, dass ihre Aussagen unstimmig waren. Was hatten die beiden Mädchen bloß erzählt? Kasai hörte dem Mann zu und sagte zu der ersten Aussage:"Kann sein, dass die Mädchen das Schattenwesen bemerkt haben, aber ich habe nicht darauf geachtet. Mein Kopf war woanders." Und das war er wirklich. Schließlich hatte er an jeder Seite ein hübsches Mädchen gehabt. Wer achtete da schon darauf, ob sie verfolgt wurden?
"Wie ich schon sagte. Es war anders als die anderen Schattenwesen, weshalb ich davon ausgegangen bin, dass es ein Begleiter war. Wir können doch nicht wegen jedem neuen Begleiter direkt zum Lehrer gehen.", widersprach Kasai der Aussage. Als ob sie Hellseher wären... So langsam glaubte Kasai, dass dieser Typ auch ein Mitglied der No-Senshis war,"Und ob die Kleider bezahlt wurden weiß ich nicht. Es zählt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen Frauen beim Klamottenkauf zu beobachten."
Das in der Kasse jedoch weniger Münzen waren, war wirklich seltsam. Vielleicht wollte ihnen die Schneiderin etwas anhängen. Und auch das es Rowdykinder gewesen sein sollten war total suspekt.
"Wir waren definitiv keine Rowdys.", warf Kasai ein,"Ihre genauen Wortlaute waren: Hey! Euer Haustier hat meine Kleider ruiniert! Dafür werdet ihr aufkommen müssen!" Aber warum sagte er das eigentlich? Er würde ihnen eh nicht glauben. Sein Blick fiel zu Naga... Das sie nicht damit gemeint war, war schon ziemlich seltsam, denn sie steckten alle drei in dieser Sache. Vielleicht war die Schneiderin auch von anderem Ufer? Das würde zwar keinen Sinn ergeben, aber wer wusste das schon?
Genervt lehnte Kasai sich zurück und sagte:"Mehr als die Wahrheit können wir nicht sagen."
Und ohne Beweise konnten sie auch nicht eingesperrt werden.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mi 2 Mai - 13:00

Eoun sah dann zu Loran und lächelte sanft. "Das klingt nach einem guten Vorschlag. Ich denke, dass wenn die Wachen das wissen, können Sie die Schüler in der Kneipe vielleicht dann hinausweisen. Freundlich versteht sich" sagte Eoun und fand die Idee eigentlich sehr gut. So konnte man wirklich gut darauf eingehen und vielleicht auch die Beziehungen der zwei Parteien besser pflegen. Die Lehrer konnten immerhin auch nicht ständig in dem Dorf umher laufen. Die aussagen der Schüler waren jedoch viel spannender und hier und da klang es wirklich sehr unterschiedlich. Verwunderlich, aber noch sagte sie nichts dazu. Er schien seine Schlüsse zu ziehen. Ihr Blick ruhte kurz auf Kasai, der einen Eindruck machte, der ihr ganz nicht passte. Dennoch schwieg die langhaarige weiterhin und strich sich durch das Haar.

Nicht nur, dass die Aussagen nicht stimmten, es warf ein schlechtes Bild und damit auch einen dunklen Schatten auf die Akademie. Eoun räusperte sich und sah zur Wache. "Selbstverständlich ist dies NICHT an der Tagesordnung und ich bitte dies heute auch nicht auf die ganze Akademie abzuwelzen. Ich hatte Ihnen schon mal etwas über die Wortwahl erzählt und ich bitte auch weiterhin darum" sprach die Lehrerin und blieb freundlich, zeigte aber auch, dass sie ganz Ohr war, was er zusammengebracht hatte. Noch schwieg sie wieder und ließ die Wache ausreden. Das mit dem Angriff stimmte und was ihr wirklich nicht passte, war der Umstand, dass die Wache es ausließ. Andererseits war es auch ein anderer Fall und wirkte hier auch nicht ein. Dennoch war sie nicht gerade Begeistert und auch nicht von dem Verhalten der Schüler.

Eoun sah zu Kasai und räusperte sich doch etwas energischer. "Ich erwarte von euch dreien mehr Respekt gegenüber den Wachen hier im Dorf" grummelte sie dann und sah alle drei an. Sie verhielten sich einfach nur inakzeptabel. Dann warf sie ihren Blick zur Wache. "Das mit den Münzen hätte ich auch gerne aufgeklärt und wenn Sie wirklich etwas mitgehen ließen, wieso haben die Schüler es nicht dabei..? Jetzt kommen Sie mir nicht mit versteckt. Ich weiß auch Sie machen nur ihren Job und bei leibe haben diese Schüler mehr als nur eine Sache falsch gemacht..." sie schwieg und überlegte kurz. "Sie sind jedoch nicht an allem Schuld was im Dorf passiert oder nicht" sagte Eoun und doch wirkte es immer noch so, als würde sie Worte zurückhalten und auch das sie ihm freundlich begegnete und eher zu seiner Sicht tendieren würde. Eoun glaubte den Schülern, sah aber auch dessen Verhalten, weswegen das ganze Spiel sowieso noch ein Nachspiel haben würde.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mi 2 Mai - 18:39

Die Wache ging Sailor Naga nun wirklich auf den Geist. Konnte er nicht einfach die Tatsachen ignorieren? Musste er dumme Fragen stellen? Und musste sich eine Lehrerin im Raum aufhalten? Wäre sie nur alleine.... einmal den Hals umdrehen, die restlichen Wachen umbringen, das Gefängnis anzünden, ruhe ist! Die Gedanken ließen Sailor Naga ihre Arme anspannen, doch Sailor Dark Souls konnte sie zurückholen, bevor die Rage sie ganz umfasste. Ihr Ton war genau richtig, immerhin war sie auf der Seite der Schüler, wenn sie auch auch bessere Manieren bestand. "Verzeihen Sie." Meinte die Rothaarige mit einem sehr demütigen Ton in der Stimme. "Normalerweise bin ich schwer aufzuregen, aber die ganze Situation ist für mich und meine Freunde eine Tortur gewesen." Meinte sie und legte eine Hand auf den Rücken von Kasai und Vivilonya. "Trotz unseres Einsatzes werden wir beleidigt und dann festgenommen. Nicht nur Kasais kleines Flämmchen, nein, auch die Arme Vivilonya war so mitgenommen, da bestellte ich ihr etwas zur Beruhigung. Wer konnte Ahnen, dass in diesem Kräutersud... Alkohol war." Sie legte sich eine Hand auf die Brust, so schockier war sie. "Natürlich übernehme ich dafür alle Verantwortung, ich hätte es prüfen sollen, so war ich nicht nur Verantwortlich, dass sie umfiel, sondern auch, dass die Kleidung von Kasai durch das umfallende Getränk verdreckt wurde."

Mit süßfreundlichem Lächeln wendete sie sich der Wache zu. Die Wiedersprüche waren da, aber wenn man an der richtigen Stelle ansetzte... "Verzeihung, ich wusste nicht, dass es wichtig war, ob wir es bemerkt hätten oder nicht. Wir haben es nicht aktiv mitgenommen und es kam nach uns an, ob meine Kollegen das Wesen bemerkt hatten, das konnte ich nicht wissen." meinte sie entschuldigend. "Aber ich ging davon aus, dass das Wesen in die Natur gehörte. Ich kam erst heute an, soll ich denn für jeden Käfer die Wache rufen? Außerdem... unbekanntes ist nicht automatisch gefährlich." Zu den fehlenden Münzen schüttelte sie den Kopf. "Ich vermute, sie kam nicht mehr dazu, den Kauf einzutragen in die Bücher. Und selbst dann, es gibt keine Garantie, dass es stimmte, was in den Büchern steht. Vielleicht hat ein Angestellter etwas mitgehen lassen, vielleicht hat sie ich verzählt beim Wechselgeld oder jemand ist nach uns hinein, um aus der Kasse zu stehlen." Sie lächelte entwaffnend. "Ich meine.... ihr setzt viel Vertrauen in die Rechenkünste einer Frau voraus, die so durcheinander ist, von etwas zu reden, das sie selbst verwirrt. Wenn sie sich bei uns entschuldigt, können wir aber sicher helfen, den Schaden wieder zu beheben, wenn ein größerer Schaden entstanden war."


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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mi 2 Mai - 21:35

Vivi merkte doch das ihnen die Wache und die Lehrerin sowieso nicht glaubten also stand sie auf "Also schön ... ich hab die Dorfbewohnerin getötet und die Schneiderei in Brand gesteckt. Die beiden haben damit nichts zu tun" sagte sie und ging auf Loran zu "bitte sie können mich wegsperren oder was auch immer" Wenn sie ihnen sowieso nicht glaubten sollten wenigstens die anderen davon kommen. "nun haben sie was sie wollten also lassen sie die anderen gehen" sagte sie.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Do 3 Mai - 19:37

Wache Loran


(Spieltag 8, 12:00-15:00 Uhr)

Die Lehrerin machte einen Vorschlag, doch Loran hob die leicht die Hand: „Ich kann mit den Betreibern von Gasthaus und Kneipe reden und dies auch für den Hafen veranlassen und sie darauf hinweisen, dass der Konsum von Alkohol für Schüler verboten ist. Wir können jedoch den Leuten schwerlich den Zugang zu so einem Gebäude verbieten, auch wenn in der Kneipe vornehmlich alkoholische Getränke ausgeschenkt werden.“, bot er ihr an und hoffte die Lehrerin war damit zufrieden.

Loran blickte Kasai an: „Es ist bedauerlich, Sie und ihre Mitschüler scheinend kein Vertrauen in unser Rechtssystem zu haben. Glauben Sie mir, solange ich hier als Wache tätig bin, werde ich im Rahmen meiner Möglichkeiten angezeigten Verbrechen nachgehen, oder sollten sie mir zu Ohren kommen. Ich kann jedoch nur für mich sprechen.“, stelle Loran klar, auch wenn die anderen Wachen ebenfalls dazu verpflichtet wären oder genauer gesagt waren. „Dies ist jedoch ein anderer Fall und für die jetzige Ermittlung nicht von Bedeutung, auch wenn der Vorfall schwerwiegend gewesen sein mag.“, fügte er noch mit Nachdruck hinzu.

Was das Wesen anging, da hatten sie alle einen etwas anderen Blickwinkel. Loran blickte Eoun an: „Sie haben mich missverstanden. Ich habe in keinster Weise behauptet diese Zustände wären an der Tagesordnung, ich habe lediglich festgestellt, dass, sollten diese Zustände an der Tagesordnung sein, die Akademie ein Sicherheitsproblem hätte.“, meinte er höflich und versuchte zu lächeln. „An Hand Ihrer Reaktion kann ich jedoch ablesen, dass dem nicht so ist.“, fügte er hinzu.
Er wandte sich an Kasai: „Sie meinte es handelte sich um einen Begleiter, diese Begleiter gehören meines Wissens zu einem Guardian oder einer Sailorkriegerin, soweit ich das verstanden habe. Somit hätten sie das Wesen doch nur fragen müssen wie es heißt und zu wem es gehört. Natürlich sollte man vorn vorneherein niemanden bloß wegen seines Aussehens verdächtigen. Als Wache mag man etwas mehr auf solche Dinge achten, doch diese zwei kleinen Fragen hätten sie kaum viel Zeit gekostet und für Gewissheit gesorgt.“, wandte er sich an alle drei. „Ich persönlich fände es auch unangenehm verfolgt zu werden und würde die betreffende Person, oder was es sein mag zur Rede stellen oder zumindest meine Mitreisenden darauf aufmerksam machen.“, er machte eine Pause und blickte dabei sehr traurig drein. „Nein, sie sollen nicht bei jedem Käfer eine Wache rufen, oder ihre Lehrer, jedoch wäre ein Einschätzung der Lage erwartbar. Auf Ihrer Welt mag es solche Wesen zuhauf geben, doch ich kann ihnen allen versichern, diese Wesen sind meines Wissen in Minar und auf Estion unbekannt.“; stellte er noch einmal klar.

Loran blickte Sailor Naga irritiert an: „Von einer Tortur zu sprechen ist weit übertrieben, denn die Folter wurde schon vor langer Zeit abgeschafft. Sie haben mir auch nicht zugehört, denn sie wurden nicht verhaftet, nur zu einem Verhör gebeten.“, stellte er nochmals klar. „Die Beleidigungen kamen jedoch weder von mir, noch von einer anderen Wache, daher bitte ich Sie ihren Ton zu mäßigen.“. Was Naga dann sagte, ließ ihn schmunzeln. „Oh, ich kann Sie sehr gut verstehen, auf einer Fremden Welt in eine Kneipe zu gehen und dort ohne Nachfragen Getränke zu konsumieren, ja, da kein einem schon mal Alkohol untergeschoben werden. Sie drei müssen über ein sehr schlechtes Urteilsvermögen verfügen.“, musste er feststellen. „Ob und was sie getrunken haben, ist für mich auch unwichtig, falls sie es wünschen kann ich später in der Kneipe vorbeischauen und mich beim Wirt erkundigen. Bestimmt wird er sich an sie drei erinnern und kann uns sagen was sie bestellt haben.“, Wenn die Rothaarig auf einfältig machen wollte, so konnte er das auch, denn erfahren hatte er vom Alkoholverbot der Schüler erst von Eoun.
Er schaute zu Vivilonya: „Nun, ihre Mitschülerin macht mir mittlerweile wieder einen sehr gefassten Eindruck.“, stellte er fest.

Die Lehrerin erwartete von ihren Schülern mehr Höflichkeit und Loran nickte ihr dankend zu und beantwortete dann die Fragen bezüglich des Geldes. „Diesen Umstand können wir gleich klären: Bitte legen Sie ihre Geldbeutel oder was auch immer sie nutzen auf den Tisch. Sollte sich darunter ein hoher Geldbetrag in minarischen Münzen befinden, so sollte sich nachvollziehen lassen, woher diese Münzen stammen.“, erklärte er freundlich. Dieser Schachzug war eine Falle, denn wenn Loran richtig verstanden hatte warn zumindest die beiden Mitschülerinnen erst heute angekommen. Somit wäre es unwahrscheinlich, dass sie minarische Münzen dabei hätten, und wen dann nur sehr wenige als Wechselgeld. Außer sie wären im Geldhaus gewesen, doch davon hatte sie ncihts gesagt und vor dem Frühstück sowieso nicht. Natürlich konnte auch ein Mitschüler Geld gewechselt haben, doch dies ließe sich nachprüfen.
Loran sah Naga höflich an: „Niemand habe behauptet die Schneiderin hätte die Buchprüfung übernommen.“, stellte er klar. „Meines Wissen hat bis zum Eintreffen der Wachen niemand die Schneiderei betreten und nach ihren Aussagen haben sie alle Personen heraus gescheucht.“
Sein Blick verengte sich bei den Worten der Rothaarigen: „Sie sollten besser auf Ihre Wortwahl achten, sonst fasse ich dies als Drohung auf und Behinderung der Ermittlungen.“, sagte er streng. „Ich erfülle dir mir aufgetragenen Pflichten, eine Entschuldigung meinerseits ist gegenwärtig weder notwendig, noch angebracht.“ Er machte eine winzige Pause.
„Ob Sie oder ihre Mitschüler für den Schaden aufkommen müssen, wir gerade festgestellt. Somit ist ihr Angebot,“ er ließ das letzte seiner Wort wie eine Drohung klingen, „irrelevant.“, stellte die Wache klar.
Er wandte sich noch mal an Eoun: „Selbstverständlich sind diese Schüler nicht an allen Geschehnissen im Dorf Schuld, ich gehe nur meiner Arbeit nach und stelle fest, ob es Beweise gibt, oder eben nicht.“ Er lachte: „Die Idee mit dem Versteck ist durchaus berechtigt, doch dafür gibt es keine Beweise.“, sachte er sachlich, denn dies stimmte auch. „Daher sollten wir uns an die Aussagen und Beweise halten, die wir vorliegen haben.“
Er wandte sich noch einmal an Naga: „Für das Protokoll, wie hoch war der Betrag, den Sie der Schneiderin gaben? Es ist wichtig für die Ermittlung. Bisher gibt es nur Indizien, aber keine klaren Beweise, dass Sie oder ihre Mitschüler das Geld genommen haben. Somit wäre es gut zu wissen, denn es könnte bei der Ermittlung des wahren Diebes ungemein helfen.“, sagte er freundlich.

Dann passierte etwas unerwartetes und anscheinen war da ein Damm gebrochen. Sailor Vivilonya fing an sinnlose Dinge zu behaupten und Loran schüttelte den Kopf: „Bitte beruhigen Sie sich meine Dame, Ihre Behauptungen verdrehen die Tatsachen und ein derartiges Schuldeingeständnis ist weder hilfreich, noch entspricht es der Wahrheit, denn soweit ich mich erinnere haben sie doch das Feuer gelöscht, dass Kasai erzeugt hat.“, meinte er freundlich und hoffte sie würde sich wieder beruhigen. „Soll ich Ihnen einen Tee zubereiten?“, fragte er freundlich. Loran hoffte sie kämen bald zu einem Ende.


(ooc: Toll wäre es, wenn ihr ein wenig umschreibt, was die Charaktere für Münzen oder sonstige Zahlungsmittel dabeihaben, ihr müsst keine Genaue Anzahl nennen, ich brauch nur etwas womit ich dann im Post arbeiten kann. )

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Fr 4 Mai - 12:15

Nun meldete sich auch endlich Sailor Dark Souls zu Wort, doch sie schien so, als wäre sie wirklich angefressen. Von Kasai verlangte er sogar mehr Respekt, gegenüber den Wachen. Er war doch schon so freundlich wie er konnte. Doch dazu sagte er nichts und seufzte nur. Hier auf Estion kam er sich manchmal vor wie im Kindergarten. Was ihn dann aber wunderte war, dass Dark Souls sich für die Schüler einsetzte, was das Geld an ging.
Naga versuchte die Situation irgendwie zu retten, doch dann sprach sie etwas von Kräutersud mit Alkohol. Warum tat sie das? Niemand hatte sie danach gefragt. Die Geschichte war so unglaubwürdig... da würde niemand drauf rein fallen und die Wache wollte sogar in der Kneipe nachfragen, was genau sie bestellt hatten. Da gab es jetzt kein Zurück mehr.
"Was das Alkoholverbot angeht: Es gehört zu den Schulregeln die für die Akademie an sich zählen. Das sie für ganz Estion gelten, steht dort nicht geschrieben. Da wir keinen Alkohol in der Schule getrunken haben, kann man uns diesbezüglich nichts anhängen und herum zu fragen wie oder was wir getrunken haben hat mit dem Fall nichts zu tun und ist ein Eingriff in unsere Privatsphäre.", sagte er entschlossen und er war sich durchaus bewusst, dass dies noch Ärger geben würde. Aber im Grunde hatte er recht. Wenn sie Schüler dafür bestrafen wollten, müssten sie zuerst die Schulregeln ausführlicher formulieren oder die Regel traf wirklich nur auf die Akademie selbst zu.
Der Wachmann sprach weiter mit Kasai und dieser fragte sich, wie dieser Typ darauf kam, dass Kasai dem Rechtssystem kein Vertrauen schenkte.
"Davon habe ich nie etwas gesagt. Wie gesagt, die Schülerin stand unter schock und unter diesen Umständen sucht man zuerst den Ort auf, der einem vertraut ist, statt überall herum zu fragen, wo sich die Wache befindet.", erklärte er so ruhig wie er nur konnte,"Ich vertraue Ihrem Rechtssystem durchaus, deshalb befürchte ich auch nicht, dass wir eingesperrt werden, da es keinen Grund dazu gibt."
Dann meinte der Wachmann noch, dass Kasai den Begleiter hätte fragen können. Er selbst war aber nicht der Typ. der jeden Begleiter streichelte und ihn nach seinem Namen fragte. Trotzdem sagte Kasai dazu nur:"Ja, da haben Sie Recht."
Nun verlangte die Wache, dass sie all ihre Münzen auf den Tisch legten. Das machte Kasai nichts aus, da er dank Blacktears nun eh pleite war. Er holte seine Geldbörse heraus und kippte das wenige Kleingeld mit minarischen Münzen aus. Ein Edelstein war auch mit dabei.
Die ganze Situation wurde nicht besser, sondern nur noch peinlicher. Nun begann Vivolonya durchzudrehen und meinte, dass sie alles gewesen sei. Kasai seufzte. Die beiden Mädchen ritten sie immer weiter in die Sache hinein. Er war wohl an die Falschen Damen geraten, denn ansonsten würde er jetzt nicht hier sitzen und er musste sich ziemlich zusammen reißen, ruhig zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Fr 4 Mai - 18:35

"Oh ja , dass kann ich verstehen. Verzeiht es so falsch formuliert zu haben. Es wäre schön jedoch, wenn die Wachen da mit ein Auge drauf haben. Sollten sie die Schüler eben erwischen" sagte Eoun freundlich und lächelte ihn sogar sanft an. Gut, so hatte sie einen Deal ausgehandelt, zwar ohne die Erlaubnis von Galaxia oder einem anderem Lehrer, aber es war in dieser Situation wirklich wichtig. Ihre Aufmerksamkeit galt dann voll und ganz den Schülern. Ihr Begleiter jaulte kurz auf, weil er gähnte und bei drei Köpfen war es eben nicht stumm. Die langhaarige sah kurz zu ihm und fing an zu schmunzeln. Seine Beschwichtigung ließ Eoun zu und nickte ihm dann doch zu, sie wollte immerhin keinen Stress anfangen.

Ihr Blick ruhte auf den Schülern und als alle drei was gesagt hatten schlug sie auf den Tisch. Ihr Blick wanderte zur Wache und machte klar, dass er sich jetzt besser nicht dazwischen klinkte. Eoun richtete sich wieder auf und sah alle drei an. Kurz machte sie bei Naga halt. "Was bildest du dir eigentlich ein?! Entschuldigen?! Ihr alle drei habt scheiße gebaut und nun um Entschuldigung zu bitten ist eine Frechheit!" knurrte sie und machte einen Schritt auf sie zu. "Und dann noch die Dreißtigkeit zu besitzen zu lügen ist das aller letzte! Niemand redet so mit einer Wache und auch nicht vor einem Lehrer. ENTWEDER du benimmst dich nun, oder ich schwöre dir.." sie machte kurz halt und stand direkt vor ihr. Eoun war noch nicht verwandelt, aber von ihr ging eine unheimliche Aura aus, die so noch niemand der Schüler oder Lehrer von ihr gesehen hat. "... wird dieses Verhör und auch dieses Gefängnis für dich wie der Himmel vorkommen und jetzt sei ehrlich" beendete sie ihre Ansage ihr gegenüber. Mit Eoun spielte man besser nicht und sie war aktuelle nur leicht sauer, ihr Blick wanderte dann zu Kasai. "Nun zu dir..." sagte sie und holte etwas Luft.

"Es steht auch nicht darin, dass es euch gestattet ist in das Dorf zu rennen und zu saufen wie ihr wollt! Gerade DU solltest das wissen und verstehen! Legt euch die Regeln nicht aus wie es auch aktuell passt. Werdet euch eurer Verantwortung klar und verhaltet euch so! Ihr seid keine zwei Jahre mehr!" knurrte sie weiter und sah dann zu Vivi. "Und du, die Wache hatte es schon erwähnt. Es ist Sinnlos solch Lügen zu behaupten. Das macht die Situation nur schlimmer. Behalte lieber die Ruhe. Die Wahrheit ist und bleibt eure beste Option" sagte sie und gegenüber dieser Schülerin hatte Eoun wieder ein freundlicheres und ruhigeres Auftreten. Ihre Aura war auch wieder abgeklungen. "Geht es JETZT mit der Wahrheit? Es ist mir egal wo ihr her seid oder was ihr vom Rang seid, dass weiß besonders Kasai. Ihr habt euch zu benehmen und wacht es euch JA NICHT diese Wache oder eine andere nochmal anzulügen. Dies hier wird ein deutliches Nachspiel auch später in der Akademie haben" sagte sie zum Schluss. Eoun sah erneut alle Parteien an. Die Lehrerin sah dann die Wache an und lächelte ihn freundlich an. "Verzeiht, ich habe gesagt ich Mische mich nicht ein, aber das musste mal gesagt werden. Sonst jagen Sie den Schwanz noch die nächsten Jahre. Was keine Kritik an euch ist, sondern eher an diesen Verzogenen Blagen, die eigentlich Erwachsen sein sollten" räusperte Eoun sich und entschuldigte sich im gleichem Atemzug auch für das Verhalten dieser Schüler.

Das mit den Münzen hingegen ließ sie unkommentiert und ließ die Wache auch wieder ihre Arbeit machen. Da hatte Eoun nichts mit zu schaffen und lehnte sich eher in Ruhe und mit bester Laune an die Wand, strich über einer der Köpfe ihres Begleiters.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   So 6 Mai - 19:18

Kasai fiel Sailor Naga glatt in den Rücken. Er gestand, dass er Alkohol getrunken hatte! Sowas! Sie hatte erwartet, dass er ein besserer Lügner war. Und Sailor Vivilanyo brach zusammen, das ganze Konstrukt basierte darauf, dass diese beiden nickten und ihr zustimmten. Gut, eine Strafarbeit war nun nicht zu vermeiden, aber die Wache hatte immer noch keine Handhabe. Die Frage nach dem Geld war wieder der Versuch eines blinden Fischers. Mit geschlossenen Augen holte Sailor Naga ihren Geldbeutel aus einer Rocktasche, den sie auf einem Tisch entleerte. Neben den wenigen Minarischen Münzen, die nach ihren Nachträglichen Einkäufen übrigblieben, waren noch ein paar Plastikscheiben mit einer Art Digitalanzeige in dem Beutel, eine Währung, die sie von ihrem Host nahm und auf diesem Planeten vermutlich niemand annehmen würde. Es war eine Kluge Idee gewesen, das Diebesgut sofort auszugeben.

Danach warf sie Sailor DarkSouls einen berechnenden Blick zu. Sie war eine Lehrerin, klar, aber trotzdem würde sich Sailor Naga nicht von dieser Person unterbuttern lassen. Das diese Abneigung sich jedoch nicht nur in Hass, sondern auch in eine Art von Bewunderung entwickelte konnte sie nicht erwarten, ein merkwürdiges Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen. "Ich habe nur die Wahrheit gesagt, eine Wahrheit, wie ich sie sehe." meinte sie leise und setzte sich wieder hin. "Eure Meinung, dass dies falsch ist, kann ich nicht zerstreuen, solange ihr an das glaubt, was ihr nicht selbst gesehen habt." Dann lehnte sie sich zurück und schloss die Augen. Sie hoffte, dass inzwischen Ryuu mit dem Grimorum geredet hatte, eine kleine Ablenkung wäre jetzt ideal.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   So 6 Mai - 20:10

Loaran meinte das sie sich beruhigen sollte aber nicht lügen. Nun verstand Vivi gar nichts mehr erst sollte sie die Wahrheit sagen das glaubte ihr keiner und nun sollte sie nicht lügen. Die grünhaarige starrte die Wache verwirrt an sagte aber nichts. Dann bot er ihr einen Tee an und Vivi nahm das Angebot an vielleicht half es ja wirklich was. Dann begann die Lehrerin mit Naga zu schimpfen und danach mit Kasai zu Vivi war sie erstaunlich ruhig in vergleich zu den anderen beiden. Sie sah Sailor Dark Souls an "alles was ich vorhin beim Verhör gesagt habe war die Wahrheit" dann wandte ihr Blick zur Wache "dieses Wesen machte mir irgendwie angst aber denn noch kann man doch niemanden einfach nur aus Verdacht töten wir wären dann nicht besser als dieses Wesen." Dann öffnete sie ihren Rucksack und legte alles auf den Tisch. Ihr zeichenset, das angefangene Bild von heute Morgen, die Akademiekarte und einen Apfel den sie noch im Rucksack hatte. Eine Geldtasche hatte sie nicht bei sich. "Das ist alles was ich mit habe" Sie drehte den Rucksack auch noch über dem Tisch um damit man sehen konnte das nichts mehr darin war. Dann warf sie Sailor Dark Souls einen entschuldigenden Blick zu "Ich hab die Schulregeln bis jetzt noch nicht gelesen entschuldige" aber sie nahm sich fest vor dies nach zuholen. Das war nun wirklich alles was sie dazu noch sagen konnte. Deswegen setzte sie sich wieder.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mo 7 Mai - 18:34

Wache Loran


(Spieltag 8, 12:00-15:00 Uhr)

Loran nickte dem jungen Mann zu: „Dies ist richtig, doch ihre Mitschülerin ist selbst darauf eingegangen. Es wir nichts an ihrer Schuld oder Unschuld ändern.“, bestätigte er.
„Da dies jedoch eine Ermittlung der Wach ist haben wir das Recht und die Pflicht im privaten Umfeld Erkundigungen einzuholen.“, stellte er klar.
Was das Rechtssystem anging, da bestand noch Hoffnung für den Jungen.
Was Kasai zu dem Vorfall mit dem Angriff sagte, betrübe die Wache, denn er hätte gehofft die Dorfbewohner wären hilfreicher. Sie verschlimmerten die Spannungen mit ihren Taten noch zusätzlich selbst, auch wenn sie weder gegen noch für die Akademie waren. „Vielleicht, da ich nicht beurteilen kann, wie stark der Schock war.“, sagte er sachlich, damit war dieses Thema für ihn erledigt.
Er gab noch zu sich über das Wesen hätte erkundigen zu können. „Die wäre in der Tat besser für alle Beteiligten gewesen.“, erklärte Loran.

Dann folgte etwas, was Loran doch sehr verwunderte auch wenn er es sehr gefasst mitansah. Der Blick der Lehrerin, der dem Geschehen vorausging hatte er bemerkt und nickte leicht.
Der nun folgende Ausbruch der Lehrerin war fast schon beängstigend zu nennen und die Wache hoffte sie würde noch etwas übriglassen.
Seine Haut kribbelte und er hatte das Gefühl etwas mächtiges würde in der Luft schweben.
Es war das erste Mal, dass Loran einen Eindruck über die Kräfte einer Sailorkriegerin bekam.
Er war jedoch eine Wache und ergriff daher nicht die Flucht. Viel mehr bekam er einen Adrenalinstoß und er konzentrierte sich genau auf das, was gerade passierte.
Ob es einen Sinn hätte einzuschreiten, sollte es zu Handgreiflichkeiten kommen?
„Meine Dame, bitte beruhigen Sie sich.“, sagte Loran eindringlich, denn einen weiteren Zwischenfall konnten sie kaum gebrauchen.
Schließlich beruhigte sich die Lehrerin wieder und entschuldigte sich sogar. „Ja, das haben sie versprochen.“, sagte er freundlich und hoffte die Lehrerin würde den Schülern in der Akademie nicht den Kopf abreißen, denn irgendwie hatte er das Gefühl Eoun wäre dazu fähig.

Die Reaktion Sailor Nagas war fast schon hochmütig, ihr Grinsen würde ihr noch vergehen.
„Wir werden sehen.“, sagte Loran ernst und würde sich von der Rothaarigen nicht das Konzept verhageln lassen.
„Würde man Beweise nur auf das stützen können, was man selbst gesehen hat, so wären ihre Aussagen ebenfalls wertlos, denn ich habe nichts gesehen. Man sah sie jedoch in Gegenwart eines Wesen, dass einen Mord verübt hat. Doch zum Glück funktioniert unser Rechtssystem ein wenig anders.“, fügte er nüchtern hinzu.

Sailor Vivilonya ging es mittlerweile etwas besser, besonders als Loran aufstand und ihr einen Tee zubereitet. Das Wasser hatte nicht mehr ganz die Temperatur, die nötig gewesen wäre, doch es reichte noch. Aus einer kleinen Metallkanne auf einem kleinen Ofen in der Ecke goss er Wasser in einen Besser mit verkrümelten Teeblättern. Diesen Stellte er vor die Grünhaarige: „Bitte sehr.“, und setzte sich wieder.
Die Schülerin beteuerte beim Verhör die Wahrheit gesagt zu haben und Loran hoffte es auch.
Dann schüttelte er jedoch den Kopf: „Es gibt nicht nur leben lassen oder töten.“, sagt er streng. „Sie hätten sich besser erkundigen können, besonders, wenn ihnen dieses Wesen nicht geheuer gewesen ist.“, stellte er klar. „Eine oder zwei Fragen hätten ihnen bestimmt Klarheit verschafft, oder ihre Zweifel bestätigt.“, fügte er noch hinzu.

Loran sah zu wie alle drei ihre Geldbörsen oder sonstige Behälter ausleerten. Er war wenig aufschlussreiches dabei, dennoch notierte er den Inhalt. So manches war ihm unbekannt und stammte zweifelsfrei von anderen Welten. Er sah auch in den Taschen nach, doch darin befanden sich nur Kleidungsstücke.

Loran blickte die drei Schüler nun der Reihe nach an. „Den Vorwurf des Diebstahl kann ich anhand der vorliegenden beweise nicht bestätigen.“ erklärte er sachlich. „Der Brand wurde jedoch mit voller Absicht inkaufgenommen um das Wesen damit zu vernichten. Ich bin mir sicher sie hätten auch einen anderen Weg gefunden. Sie haben das Feuer mit Eis gelöscht, bestimmt hätten sie das Wesen damit einfrieren können, oder es anderweitig aus dem Gebäude schaffen können.“, stellte er Fest. „Somit handelt es sich um Brandstiftung in einem minder schweren Fall. Was die Beihilfe zum Mord angeht, so haben sie drei in meinen Augen fahrlässig gehandelt und so den Mord begünstigt. Durch diese Vorfälle haben sie den Besitzern der Schneiderei einen Schaden zugefügt und deren geschäftliche Tätigkeiten geschädigt. Somit werden sie auch in diesen beiden Fällen dafür geradestehen müssen. In meinen Augen wiegt die Geschäftsschädigung jedoch schwerer gegenüber der Begünstigung des Mordes. In ihren drei Fällen haben sie daher Glück und müssen mit keiner Gefängnisstrafe rechnen. Ein Dienst im Sinne der Allgemeinheit und zum Ausgleich der Schäden in der Schneiderei wäre ohnehin sinnvoller und lehrreicher.“ endete Loran und zog fünf Blatt Papier zu sich.
Dort notierte er die letzten Aussagen der Schüler in fünffacher Ausführung und notierte auch die Aussagen der Schüler vom Einzelverhör.

Empfohlenes Strafmaß zur Wiedergutmachung der angerichteten Schäden:
Sailor Naga: zwei Schichten im Bergwerk (Erz abbauen)
Sailor Vivilonya: zwei Schichten in der Schreinerei (Beschickung der Säge mit Holzbalken)
Guardian Kasai: zwei Schichten auf dem Bauernhof (Ausmisten der Ställe)

Die Strafen sind binnen sechs Tagen zu erfüllen, andernfalls wird das Strafmaß erhöht.

Dann unterschrieb er jedes Blatt und fügte eine Zeile hinzu:
Von den Beschuldigten Sailor Naga, Sailor Vivilonya und Guardian Kasai zur Kenntnis genommen und bestätigt.


Er reichte es den Schülern: „Bitte unterschreiben sie diese Dokumente, nachdem sie diese durchgelesen haben der Reihe nach. Das vierte und fünfte Dokument ist für unser Archiv. Sollten sie Einwende gegen diese Bestrafung erheben, so richten sie diese an den Kommandanten der Wache oder direkt die ehrwürdige Sailor Galaxia.“
Sein Kalkül war einfach: Keiner der Drei würde es wohl wagen bei Sailor Galaxia dagegen Einspruch zu erheben und ob sie beim Kommandanten mehr Glück hatten war zu bezweifeln.
„Die Strafe mag ihnen drei hoch erscheinen, doch im Anbetracht der Sachlage gerechtfertigt.“, meinte Loran und blickte dann die drei Schüler abwartend an.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Mo 7 Mai - 20:39

Nun rastete Dark Souls anscheinend völlig aus. Sie schlug sogar auf den Tisch und hielt ihnen eine Standpauke. Zuerst nahm sie sich Naga vor, dann Kasai und zum Schluss Vivilonya. Sie waren keine zwei Jahre mehr? Wenn sie nichtmal Alkohol trinken durften, kam sich Kasai aber so vor, als wäre er in der Mittelschule. Er sagte aber nichts dazu, denn sie würde sich eh nur aufregen und keine Einsicht zeigen. Deshalb verschränkte er nur locker seine Arme und lehnte sich lässig auf seinem Stuhl zurück um die Predigt über sich ergehen zu lassen. Die Lehrerin nannte sie Blagen und benahm sich selbst nicht ihrem hohen Alter entsprechend. Die beiden Mädchen versuchten immer noch diesen beiden alles zu erklären, aber wieso? Es brachte doch nichts.

Nun holten alle ihr Hab und Gut heraus. Naga hatte nur Kleingeld und Währung von ihrem Heimatplaneten, zumindest glaubte er das, und Vivilonya hatte sogar garnichts an Geld dabei.

Nun neigte sich dieses ganze Theater dem Ende zu und der Wachmann fasste nocheinmal alles zusammen. Was der Typ erzählte, gefiel ihm natürlich nicht so sehr, aber sollte er doch alles so schön zurecht legen wie er wollte. Letztendlich bekamen sie die Strafaufgaben. Kasai zuckte mit den Schultern und sagte:"Von mir aus tue ich das." Er hätte zwar lieber die Aufgaben der Mädchen erledigt, aber da musste er jetzt durch. das war immernoch besser als das alles hier weiter über sich ergehen zu lassen oder sogar im Gefängnis zu sitzen.
"Ich persönlich habe keine Einwände.", sagte er und unterschrieb das Dokument,"Ich danke Ihnen für die milde Strafe.", schleimte er sich ein um seinen guten Willen zu zeigen und um alle Gemüter ein wenig zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Di 8 Mai - 9:04

Eoun hatte sich durchaus noch unter Kontrolle und würde nicht einfach irgendetwas verursachen, was sie belangbar machte. Die Lehrerin mochte solch e Blagen nicht und konnte sie auch nicht wirklich ausstehen. Eigentlich war ihr die ganze Aktion auch gal und das einzige was sie wirklich noch kommentierte waren die Worte der Wache. Die Bestrafung ließ ihr eine Augenbraue heben und sich musste nur schmunzeln. Es war nichts, einfach gar nichts. "Von mir aus, hätten sie die drei auch ruhig kurzweilig in die Zelle stecken können. Mich hat eher nur interessiert was passiert war" sagte sie und begutachtete dann die Schüler.

Die Lehrerin sah zu den drei Schülern erneut. "Wagt es ja nicht eure Arbeit jemand anderem zu geben. Dies ist nicht erlaubt und ich hoffe für euch, dass Ihr dies auch beachtet. Wenn nicht hat dies auch weitere Strafen zur Folge" sagte die Lehrerin. Eoun pfiff einmal kurz und Dead hob sich langsam. Er streckte sich, sein Rücken begann zu brennen und kam näher an die Schüler. Das Feuer war heiß und nicht nur Dekoration. Er knurrte, aber es klang eher so, als würde er gerade gute Laune haben. Die Flammen gingen jedoch dann auch wieder aus und er stand direkt neben Eoun. "Oh und noch etwas.. Eure Strafarbeiten, die auch nicht von einem getragen werden können, sind folgende : Sailor Naga , du wirst Frau Muhmann aushelfen und die Nutztiere pflegen. Sailor Vivilonya, du wirst Zoret beim Fischen helfen... und dann kommen wir zu dir Kasai..." sie machte eine kurze Pause um Luft zu holen.
"...du wirst Angus beim Gestein abbauen helfen. Diese Aufgaben werden binnen vier Tagen erledigt, ansonsten wird diese Strafe auch erhöht" sagte sie dann zum Schluss.

Eoun scherzte nicht und machte klar, dies nicht diskutierbar war und Eoun da noch nett mit ihnen war. "Ich entschuldige mich. Ihr drei solltet nun in die Akademie zurück" sprach sie "Ach und noch etwas, ihr dürft weder eure Kräfte benutzen noch dürft ihr euch verwandeln bei alle den strafen." und verabschiedete sich mit einem Grinsen von der Wache. Eoun ging hinaus und ging selbst zurück in die Mensa.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Sa 12 Mai - 0:09

Sailor Naga grinste immer noch, als die Strafe verkündete wurde, ihr Nichtgefallen drückte sie nur mit einem Kopfschütteln aus. Für eine Strafe war es recht Zahm, auch wenn die Ergänzung durch die Lehrerin, keine Kräfte dafür einzusetzen und noch eine Extra-Arbeit auszuführen sie innerlich noch wütender machte. Langsam nahm sie den Zettel, der für sie ausgefüllt wurde. "Jetzt, wo die Lehrerin weg ist... es müsste klar sein, dass das für die Zukunft sicher eine schlechte Idee ist." meinte sie langsam und unterzeichnete mit geschwungener Hand. "Der Schaden dürfte durch Steuergelder leicht zu beheben sein... und zur Rettung von Leben unvermeidbar. Kasai hatte am schnellsten reagiert und er hat nur Flammenkräfte. Aber gut." Sie hob die Hände und zeigte ein fast schon finsteres lächeln für einen Augenblick. "Das Leben der Bewohner ist nicht so wichtig, wie etwaige Schäden. Wir werden dafür sorgen, dass das an die anderen Schüler weitergeleitet wird, so dass im zukünftigen Umgang mit Schattenwesen korrekt reagiert wird." Meinte sie und schob den Zettel an die Wache zurück. "Kann ich nun meine Tüten zurückkriegen? Wenn ich unverwandelt arbeiten soll, bräuchte ich etwas anzuziehen, sonst werd ich noch aus Anstandsgründen verhaftet." Sie lehnte sich zurück, im Kopf lief schon die erste Planung an. Wenn alles richtig lief, konnte sie sich heute schon von allen Aufgaben befreien... und vielleicht auch von den der anderen Schülern. Und morgen... nun, es würde sie nicht stören, den Kopf der Wache auf einer Lanze wieder zu finden. Das wäre ein tolles Andenken an den heutigen Tag.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Sa 12 Mai - 20:42

vivi trank den Tee von der Wache und beruhigte sich wieder etwas. Sailor Dark Souls verließ das Gefängnis und brummte jedem einzelnen noch eine extra Strafe auf. Loran wollte das die drei das Dokument unterschrieben doch bis auf das Alkoholverbot der Schule weiß sie immer noch nicht was sie nun falsch gemacht haben sollen.... War es denn nicht wichtiger die restlichen Leute zu schützen ..? die Schneiderei könnte man immerhin wieder aufbauen einen toten Menschen kann man jedoch nich wieder zurück holen. Anscheinend war es hier niemand so wichtig ob Personen getötet werden was Vivi traurig stimmte. Nun wusste sie auch nicht wie sie sich das nächste mal verhalten sollte war es wirklich besser die Leute sterben zu lassen? bei dem Gedanken schüttelte sie den Kopf . nein nein das konnte einfach nicht sein da müsste sie wirklich noch mal mit einem Lehrer drüber sprechen. Doch erstmal hatte sie ebenfalls genug von diesem Ort hier und sich über die Strafen zu beschweren würde auch nix bringen. Die Wache glaubte ihnen jetzt schon nicht warum sollten sie es das nächste mal tun. Sie ging zum Tisch stellte die Teetasse hin und bedankte sich für den Tee. "danke2 und unterschrieb das Blatt dann. Sie sah Naga und Kasai entschuldigend an und hoffte das sie nun gehen durften

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   Sa 12 Mai - 21:58

Wache Loran


(Spieltag 8, 12:00-15:00 Uhr)

„Eine Zellenstrafe wäre hier weniger zielführend gewesen.“, bemerkte die Wache höflich.

Die Lehrerin brummte jeden der drei jeweils ebenfalls eine Strafe auf und erwähnte auch, dass sie dabei weder verwandelt noch Kräfte einsetzen durften. Er fand diese Idee gut, er hätte selbst daran denken sollen.
„Was die Strafen des Dorfes angeht, so ist es selbstverständlich, dass sie diese ohne verwandelt zu sein oder die Hilfe von Kräften erledigen, sonst wäre es ja keine Strafe.“, stellte er klar, verzog keine Mine und dankte der bereits gegangenen Lehrerin für diese kleine Hilfestellung.
Bei der Bemerkung der Rothaarigen schüttelte er den Kopf: „Sie haben den Sinn der Strafe noch nicht verstanden, denn sie werden nicht dafür bestraft weitere opfer verhindert zu haben, sondern dies erst durch Unachtsamkeit mit verschuldet zu haben. Außerdem haben sie drei den Schaden verursacht und da sie für mich als Zivilperson gelten, so müssen sie auch für den Schaden aufkommen. Wenn sie etwas auf ihrer Welt beschädigen, dann wird man sie doch auch dafür zur Rechenschaft ziehen, oder nicht?“ und blickte die der eindringlich an. „Ein Menschenleben wiegt immer schwerer wie ein Sachschaden, denn einen Menschen kann man nicht einfach wieder reparieren oder neu aufbauen.“, gab er ihnen mit auf den Weg.
„Selbstverständlich können sie die Gegenstände wiederbekommen.“ und händigte Sailor Naga die Tasche aus. Da alle drei unterschrieben hatten nickte Loran und behielt zwei der fünf Abschriften. „Sie können gehen. Ich hoffe wir treffen uns das nächste Mal unter erfreulicheren Umständen wieder.“, sagte er höflich. "Leben sie wohl."

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Minar   So 13 Mai - 10:32

Dark Souls hielt ihnen noch eine Ansage und versuchte ihnen mit ihrem Hund Angst einzujagen, doch das beeindruckte Kasai kaum. Schließlich war er ein Begleiter und der würde bestimmt nicht die Schüler angreifen. Dann bekamen die Drei auch noch Strafaufgaben von der Lehrerin, wahrscheinlich wegen dem Alkoholkonsum. Wer Angus war, wusste Kasai nicht. Vielleicht ihr Lover?
Er zuckte mit den Schultern und sagte:"Von mir aus."
Dann verließ die Lehrerin ohne ein weiteres Wort das Gefängnis und Kasai atmete erleichtert aus.
Die beiden Mädchen unterschrieben ebenfalls den Zettel und Naga hatte eine ähnliche Ansicht wie Kasai. Sollten sich in Zukunft die Wachen und Lehrer um die Schattenwesen kümmern. Und das kam ihm auch ganz Recht. Er hatte eh keine Lust ein weiteres Mal von einem Schattenwesen zerfetzt zu werden und erst Recht nicht, wenn er dann noch so undankbar behandelt wurde.
Naga bekam ihre Tüten zurück und der Wachmann hoffte, dass sie sich unter erfreulichen Umständen wieder sehen würden.
"Ich hoffe, unter keinen Umständen.", murmelte Kasai vor sich hin und sah dann die beiden Mädchen an,"Sollen wir?"
Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten, verließ er das Gefängnis.

(tbc: Wege des Dorfes/ mit Vivilonya, Naga & Hono)
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